Wird hier ein neues Pflegeheim gebaut? (Foto: IMAGO)
[html5_ad]

Neue Neiddebatte: Luxushotels für Flüchtlinge, Kasernen und Zeltlager für Pflegebedürftige?

2d948c817c42453eb24640c98d06eadd

Vor zwei Jahren sorgte eine Schlagzeile in der „Bild“ für reichlich Aufregung:

Bildschirmfoto 2025 10 20 um 05.49.46

Ein Einzelfall; Um es den so genannten Flüchtlingen so schön und bequem zu machen, scheuen die Regierungen im Bund und in den Bundesländern eigentlich noch keine Kosten.

Hier ein Bericht von der AfD in Hamburg vom Januar dieses Jahres. Dr. Alexander Wolf schreibt:

„Vor Ort: Hamburg-Bahrenfeld, Wichmannstraße 33. Hier entstehen 107 hochmoderne Sozialwohnungen mit Dachbegrünung, Fußbodenheizung und Tiefgarage „In Zukunft wohnen“ (vormals „Unterkünfte mit der Perspektive Wohnen“) exklusiv für Asylbewerber. Diese „Unterkunft“ hat 41 Mio Euro gekostet. Das Sonderbaurecht des § 246 BauGB ermöglichte ein zügiges Bauen ohne Bebauungsplan auf dem vormaligen Sportplatz. Spätestens nach drei Jahren will der Senat diese Unterkunft dann für alle zugänglich machen, die Anspruch auf eine Sozialwohnung haben. Die AfD wird prüfen, ob der Senat Wort hält. Und im Übrigen muss die illegale Zuwanderung beendet werden, um den Druck aus dem Wohnungsmarkt zu nehmen!“

Der NDR zeigte in einem Fernsehbericht eindrucksvolle Bilder von den Wohnungen von innen, mit einer Ausstattung von der viele ärmere Bürger nur träumen:
Bodentiefe Fenster, Fußbodenheizung, Balkon und Einbauküche. Auf dem freien Wohnungsmarkt müssen Selbstzahler in Hamburg ca. 20 Euro / Quadratmeter Miete für vergleichbare Neuwohnungen zahlen. Eigentumstumwohnungen kosten in dieser Gegend ca. 7000 Euro pro Quadratmeter, also über eine halbe Million Euro für eine Dreizimmerwohnung.“

Kann man ja machen, noch ist genügend Steuergeld übrig, das woanders nicht gebraucht wird (Ironie off).

Nun ist aber vor zwei Tagen in der „Welt“ ein Interview mit dem Chef des Seniorenzentrums Bethel in Bad Oeynhausen, Joachim Knollmann erschienen, das doch aufhorchen lässt.

Hier einige seiner Aussagen:

Ich denke, dass das System viel früher kollabieren wird. Wir haben nicht genügend Personal, zu viel Bürokratie und viel zu hohe Kosten. Der durchschnittliche monatliche Eigenanteil für einen Pflegeheimplatz in NRW liegt inzwischen bei über 3400 Euro für das erste Aufenthaltsjahr. Und er wird weiter steigen…

…Wer in ein Pflegeheim zieht und die Kosten nicht mehr aus seinem Einkommen bezahlen kann, muss zunächst sein Vermögen bis auf einen Schonbetrag aufbrauchen. Ich halte das für richtig. Dennoch springt inzwischen bundesweit bei jedem dritten Pflegeheimbewohner das Sozialamt ein. Und dieser Anteil wird weiter wachsen…

…Wir müssen abspecken. Es war ein Fehler, aus funktionalen Pflegeheimen First-Class-Hotels machen zu wollen…

…Dieses System mit einer Einzelzimmerquote für Bestandsbauten von 80 Prozent und 100 Prozent für Neubauten können wir uns nicht mehr leisten. Schon jetzt haben wir 5,8 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland…

Da kommt natürlich gleich Panik auf. Damit es den vielen so genannten Flüchtlingen gut geht, wird mächtig investiert und dann muss der Staat deshalb gleichzeitig bei den Alten und Pflegebedürftigen sparen, weil keiner mehr den Eigenanteil stemmen kann?

Die Wut der Bürger bricht sich auf X Bahn:

Vielleicht sind in Flüchtlingsheimen noch Plätze frei?

Es ist wirklich nicht mehr normal, dass hochbezahlte Politiker, die dem Volk zu dienen haben, sich nun an den Alten und Kranken abarbeiten. Diese teilweise mit Mindestrente lebenden Mitbuerger nun in Gemeinschaftsuntekuenfte pferchen zu wollen, ist pervers.

Nur für Wildfremde. In Sachsen hat man doch gerade ein Altenheim geschlossen und bringt nun in der Jugendstilvilla 8 geflüchtete Pflegebedürftige unter- für 80 T € im Monat. Seltsamerweise ist für die Geld da.

Genau! Wie beim Bund, 8-12 Personenstuben. Reinigen tut ihr die selbst. Heizen braucht man bei 22 Leuten auf 25m2 auch nicht. Beklagt euch nicht über zugige Fenster, dann braucht ihr auch nicht lüften!

Man kann ja auch ein paar leerstehende Lagerhallen beschlagnahmen und die Senioren darin stapeln. Wichtig ist, dass es unseren Goldstücken gut geht.

Früher oder später bekommt jeder sein Einzelzimmer. Versprochen!

Falsches Versprechen. In Deutschland liegt der Durchschnittspreis für eine standardmäßige Erdbestattung zwischen 6.000 und 10.000 Euro, wobei einfache Varianten ab ca. 3.300 Euro möglich sind und aufwendige Beisetzungen bis zu 20.000 Euro oder mehr kosten können. (Quelle: GROK)

Kann sich das noch jemand leisten? Sind anonyme Massengräber für die üblich Verdächtigen nicht eher eine preiswerte Alternative?Bildschirmfoto 2025 10 20 um 06.34.24

 

image_printGerne ausdrucken

Themen