Ohne Regenbogen geht bei der EKD nix mehr (Shutterstock.com/SibRapid)
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Queerer Migrant im Tüllkleid befummelt kleine Prinzessin: Evangelische Versorgungskasse wirbt mit verstörendem Motiv

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Dass die Evangelische Kirche in Deutschland längst zur pseudo-religiösen Vorfeldorganisation der linken Parteien geworden ist, ist keine Neuigkeit mehr. Das Ausmaß, indem dies geschieht, erstaunt dann aber doch noch hin und wieder. Die Evangelische Zusatzversorgungskasse wirbt unter dem Motto „Rollenklischees ändern sich“ für ihren Rentenplan für Frauen. Das Foto, das hierfür verwendet wurde, spottet jedoch buchstäblich jeder Beschreibung: Es zeigt einen migrantisch anmutenden Mann im Tüllkleid, der ein Mädchen in gleicher Aufmachung in die Arme nimmt, das offenbar seine Tochter sein soll.

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(Screenshot:Werbung EZVK)

Es handelt sich dabei tatsächlich um keine KI, sondern um die reale Werbebotschaft eines echten Prospekts, wie Jouwatch-Informanten bestätigten. Dass Männer keine Tüllkleider tragen, sieht man bei der Evangelischen Kirche also als „Rollenklischee“, das nun endlich überwunden ist. Man wähnt sich in einem goldenen Zeitalter, in dem Väter die gleiche Ballettkleidung wie ihre Töchter tragen und nutzt diesen Irrsinn auch noch, um auf die Altersversorgung von Frauen hinzuweisen.

Links-grüne Hochämter

Man fragt sich, welchen Hirnen diese Kampagne entsprungen ist und vor allem, wie eine solche Kirche sich eigentlich noch als „christlich“ definieren kann. Denn nach jedem noch so toleranten Maßstab ist das, was die EKD mit dieser Werbung, aber auch mit ihrem gesamten sonstigen Gebaren seit Jahren veranstaltet, weder mit dem biblischen Menschenbild noch mit den Prinzipien Martin Luthers oder anderen Gründungsvätern des Protestantismus auch nur im Entferntesten vereinbar. Es ist, im Gegenteil, eine geradezu blasphemische Pervertierung des Glaubens.

Kirchentage  sind längst zu links-grünen Hochämtern mit einem Schaulaufen von größtenteils nicht-religiösen SPD-und-Grünen-Politikern verkommen, auf denen tatsächlich „Gott ist queer“ verkündet wird, eine „Dialogbibelarbeit“ mit Klimaaktivistin Luisa Neubauer angeboten wird und sich auch sonst alles um Gender, Klima, Migration und andere woke Themen dreht, in die dann ab und zu noch ein paar religiöse Phrasen eingestreut werden, um den Anschein zu vermitteln, dass es hier noch um die christliche Religion geht. Die an Lächerlichkeit und Geschmacklosigkeit kaum noch zu überbietende Werbung markiert einen weiteren Tiefpunkt im Niedergang dieser Kirche. (JS)

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