Solidarität gegen politischen Islam: Israel lädt Tommy Robinson ein

Inmitten steigenden Antisemitismus und der Bedrohung durch den politischen Islam zeigt Israel klare Kante: Diasporaminister Amichai Chikli hat den britischen Aktivisten Tommy Robinson nach Israel eingeladen. Die „Welt“ hetzt indes aus Leibeskräften.

Chikli ehrt ihn als „mutigen Kämpfer gegen den radikalen Islam“ und „wahren Freund Israels“. Die Einladung folgt auf einen brutalen Anschlag in Manchester, wo ein islamischer Täter an Jom Kippur vor einer Synagoge zwei Menschen tötete und mehrere verletzte.

„In Zeiten, in denen Juden in Europa zunehmend angegriffen werden, brauchen wir Verbündete, die nicht schweigen“, schrieb er auf X. Tommy Robinson, ehemaliger Kopf der English Defence League, ist genau dieser Verbündete.

Robinson nahm die Einladung dankbar an: „Israel und Großbritannien kämpfen denselben Kampf“, betonte er auf X. Diese Allianz ist ein Hoffnungsschimmer in einer Welt, in der linke Eliten die Augen vor der Realität verschließen. Israel erkennt in Robinson keinen „Rechtsextremen“, als der er von Mainstreammedien, wie aktuell bei Welt die titelt „Israelischer Minister lädt britischen Rechtsextremen Tommy Robinson ein“ und politischen Gegnern diffamiert wird, sondern einen Patrioten, der für Juden, Christen und Freiheit eintritt.

Trotz Verfolgung und Haft bleibt er standhaft. Seine jüngste Demonstration in London mit Hunderttausenden Teilnehmern gegen die unkontrollierte Migration zeigte: Viele Briten teilen seinen Ruf nach Sicherheit und Identität. Die Kundgebung, gewidmet dem ermordeten Aktivisten Charlie Kirk.

Diese Reise könnte der Beginn einer starken Allianz gegen die radikale Ideologien namens Islam sein.

In den Kommentarspalten von Welt wird nachgefragt und erkannt, bevor Welt die Kommentarfunktion deaktivierte:

„Aha, Tommy Robinson ist jetzt nicht etwa nur rechts oder konservativ, nein, er ist gleich rechtsextrem. Warum? Weil er auf die negativen Folgen der Migration und auf den zunehmenden Islamismus aufmerksam macht und vor den Gefahren warnt. Also das, was man tagtäglich erlebt. Das anzusprechen, ist für den Linken Haltungsjournalismus rechtsextrem.“

„Echt? Der Typ stellt sich fest an die Seite Israels. Ein typisches Merkmal eines Rechtsextremen, oder? Sagt mal, denkt ihr nach bevor ihr schreibt?“

„Dass die WELT inzwischen auf dem unsäglichen Niveau des ÖRR angekommen ist, spricht Bände. Wenngleich noch eine handvoll guter Autoren bei euch sich nicht in der woken Echokammer gelenkter Systemmedien rumtreibt, ist dieser tendenziöse Artikel einfach nur eine Bankrotterklärung für ein liberal-konservatives Blatt. .“

(SB)