Das linke Stadtbild ist „blütenweiß“

Linke und Grüne sind bekannt dafür, dass sie sich regelmäßig ins eigene Knie schießen. Das wurde jetzt wieder bei dieser lächerlichen „Stadtbild-Debatte“ deutlich. Weil Friedrich Merz es gewagt hatte, sein Publikum darauf hinzuweisen, dass sich das „Stadtbild“ (er meinte wohl eher das Stadtleben) aufgrund der unverantwortlichen Politik seiner Partei im Laufe der Jahre geändert hat, drehten die Realitätsleugner durch, warfen ihm Rassismus vor und gingen – wieder einmal gut vernetzt und organisiert von den üblichen verdächtigen NGO – auf die Straße.

Und lieferten ein „Stadtbild“ ab, dass jeden Rassisten glücklich machen würde:

 

Foto: Screenshot/X

Ein Bild wie aus 1933. Auch Ariel hätte seine Werbung nicht besser bildlich darstellen können („Ariel wäscht nicht nur sauber, sondern rein“). Hier wurde wohl das ach so tolle Multikulti aus der Stadt getrieben, um so ein schönes Stadtbild zu generieren.

Die Kommentare sind entsprechend hämisch.

Jan Fleischauer schreibt:

Okay, langsam gerät die Diskussion definitiv außer Kontrolle. Dass sie inzwischen in Berlin ganz offen für ein Stadtbild auf die Straße gehen, das nicht ein nicht-weißes Gesicht enthält, ist schon krass.

Anabel Schunke schreibt:

Könnte so von der Hautfarbe der Demonstranten her auch eine Veranstaltung des Ku-Kux-Klans sein. Da stehen sie wieder, die weißen Wohlstandsverwahrlosten auf ihrem Kartoffelacker und zelebrieren ihr „gut sein“, während sich das tatsächliche Stadtbild einen Dreck schert und zwei Straßen weiter Drogen vertickt und Frauen belästigt. Hach, lebt es sich schön, in der Bubble der selbstgerechten Langzeit-Studenten, Retner und Bezahl-Aktivisten. Wobei 1800 Teilnehmer für Bürgergeld-Berlin schon echt scheiße wenig sind. Aber hey, die Tagesschau berichtet trotzdem. Dann kann man wenigstens weiterhin die Themen ignorieren, die die Leute wirklich beschäftigen. Und nein. Ihr seid nicht das #Stadtbild. Schon lange nicht mehr.

Merz zeigt einmal Rückgrat und bleibt bei seiner Stadtbild-Aussage. Und wer argumentiert gegen ihn und blökt in der Kommentarspalte rum? Richtig. Frauen. Linke Frauen sind unser Untergang. Da wird auch noch der eigene vermeintliche Anti-Rassismus verteidigt, wenn man vergewaltigt im Busch liegt. Aber wehe ein weißer Mann pfeift ihnen hinterher. Dann gleich am liebsten SEK. Komplett lost. Ich sage es, wie es ist: Ich halte viele Frauen hier in diesem Land für nur bedingt zurechnungsfähig, weil sie völlig von Gefallsucht befallen und deshalb total zeitgeistanfällig sind. Hauptsache immer mit dem Strom schwimmen und nachplappern, was vermeintlich current thing ist. Bis zur Selbstaufgabe. Diese suizidale Empathie, die bei Frauen aus vielerlei Gründen besonders stark ausgeprägt ist, ist unser Verderben.

Untergrundbonn schreibt:

Wenn jemand in Berlin das physikalisch Unmögliche schafft – nur Weiße auf einem Bild zu versammeln – dann sind es Linke.

Haginho schreibt:

Was denkt bei diesen Bildern wohl ein Afrikaner oder jemand aus dem Nahen Osten, wenn er sieht, wie hunderte deutsche weiße Kartoffeln auf die Straße gehen und „wir sind das Stadtbild“ skandieren?

Liberty Hannes schreibt:

Solche Frauen stören mich im Stadtbild erheblich mehr als jeder Migrant. Denn diese vor allem weiblich akademischen Tagesschau-Ultras mit Jobs in Schulen und Verwaltung haben uns genau da hingebracht wo wir heute stehen. Sie sind vegan aber fliegen ständig nach Madeira. Sie „helfen“ eine Stunde pro Monat im Flüchtlingsheim aber ihre Kinder gehen natürlich nicht auf eine migrantisch geprägte Schule. Wahrscheinlich fünf Mal geboostert. Ihre politische Macht ist nach wie vor zu groß.

Lexa schreibt:

„Wir freuen uns über alle Menschen“ Hunderte demonstrieren in Berlin gegen #Stadtbild-Äußerung. Dazu passend diese Äußerungen von Professor Sucharit Bhakdi über Spike-Proteine aus mRNA-Impfstoffen und die zunehmende Verdummung bei Menschen: „Ich bin nicht mehr optimistisch (…) Der Grund ist, dass ich befürchte, dass diese mRNA-Impfstoffe bereits ihre Arbeit vollbracht haben (…) Wir sehen […] Menschen, deren Gehirne nicht mehr funktionieren – nicht so, wie sie sollten. Sie sind verändert.“

Über Bhakdis These kann man streiten, denn es haben sich vielleicht auch nur die Leute die Plörre reimgerammt, deren Hirne schon vorher nicht richtig funktioniert haben, oder?

Egal, diese absurde Debatte hat mal wieder bewiesen, dass man mit Linken und Grünen nicht reden kann, weil sie unliebsame Fakten nicht akzeptieren, nur ihre Meinung gelten lassen – und weil sie sich regelmäßig selbst lächerlich machen.

Dennis Hohloch mit einem abschließenden Kommentar:

Unsere Städte verändern sich“ – dieser Satz reicht inzwischen schon, um als Rassist beschimpft zu werden. Wenn linke Aktivisten über steigende Mieten, Touristen oder Gentrifizierung klagen, ist das angeblich „Sozialkritik“. Aber sobald jemand ausspricht, dass sich unsere Städte auch kulturell und gesellschaftlich verändern, kommt die Sprachpolizei. Die Wahrheit ist: Städte verändern sich – sichtbar, spürbar, messbar. Das zu sagen, ist kein Hass, sondern Realität. Wer darüber nicht mehr reden darf, der will keine Debatte, sondern Meinungskontrolle.