Martin Sellner (Screenshot)
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Urteil gegen Vernichtungs-Debanking: Sellner hat Recht auf Konto

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Über 90 Mal haben Banken Martin Sellner, den ehemaligen Chef der Identitären Bewegung Österreich, das Konto gesperrt oder gekündigt – nicht wegen Straftaten, sondern wegen seiner politischen Haltung. Was als „Compliance“ getarnt wird, ist der Versuch, einen systemkritischen Patrioten wirtschaftlich zu vernichten. 

Was hier geschieht, ist ein Versuch der gezielten Ausschaltung eines politisch unliebsamen Menschen. Martin Sellner, ehemaliger Chef der Identitären Bewegung Österreich, wird seit Jahren durch ein Netzwerk aus Banken, Behörden und Meinungsmachern systematisch kaltgestellt. Es geht längst nicht mehr um Kritik oder politische Auseinandersetzung – es geht um die totale, wirtschaftliche Vernichtung. Unter dem Deckmantel vermeintlicher „Compliance“ betreiben Banken eine politische Selektion: Wer nicht ins ideologische Raster passt, verliert sein Konto. Sellner wurde dutzendfach gekündigt, teils ohne Begründung, teils mit fadenscheinigen Hinweisen auf „Reputationsrisiken“.

Ein Bankkonto ist kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung für ein normales Leben. Ohne Konto kann niemand arbeiten, mieten, zahlen oder am gesellschaftlichen Alltag teilnehmen. Genau das scheint das Ziel zu sein: der Ausschluss durch wirtschaftliche Erstarrung. Man will ihn nicht nur zum Schweigen bringen, sondern aus dem System löschen. Diese Praxis, euphemistisch „Debanking“ genannt, ist in Wahrheit eine Form moderner Ächtung – digital, unauffällig und gnadenlos effizient.

Dass nun erstmals ein Gericht bestätigt, dass auch der „Systemfeind“ Sellner Anspruch auf ein Konto hat, zeigt, wie weit der Rechtsstaat bereits ins Wanken geraten ist. Es bedarf eines Urteils, um zu garantieren, dass ein Bürger, gegen den keine Straftat vorliegt, überhaupt ein Konto führen darf.

Heute trifft es ihn, morgen jeden anderen, der eine unpassende Meinung äußert. Debanking ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom einer links-woken Gesellschaft, die Toleranz predigt, aber nur jene duldet, die sich anpasst. Wer von Freiheit spricht, darf nicht schweigen, wenn sie im Namen der „Zivilgesellschaft“ abgeschafft wird.

(SB)

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