Die weißen Töchter des Friedrich Merz

Die Linken und Grünen können einem, wenn sie nicht so bösartig wären, wirklich Leid tun. Sie sind dermaßen realitätsblind, das kann man fast schon als pathologisch bezeichnen. Da gibt Friedrich Merz endlich mal zu, dass die CDU in der Vergangenheit (aber auch noch jetzt) die Migrationspolitik versaut hat und beschreibt die Folgen der katastrophalen Merkel-Doktron und schon drehen Bolschewoken wieder am Rad und keifen sich die schwarze Seele aus dem Leib.

Für diesen Satz des Bundeskanzlers gab es jetzt aus der Fraktion der Geblendeten mächtig Schelte: „Fragen sie ihre Kinder, fragen sie ihre Töchter, fragen Sie im Freundes- und Bekanntenkreis herum“ – „spätestens nach Einbruch der Dunkelheit“
Natürlich hätte Merz das mit Fakten unterlegen müssen und die gibt es ja zuhauf:
Hier eine Zusammenfassung der verfügbaren Daten für die letzten Jahre (2020–2024; Daten für 2025 sind noch nicht vollständig). Die Zahlen beziehen sich auf Fälle (nicht Opfer, da ein Fall mehrere Opfer haben kann), bei denen Zuwanderer/Nichtdeutsche als Tatverdächtige erfasst wurden. Gesamtfälle (inkl. Deutscher) liegen bei ca. 10.000–13.000 pro Jahr.
Stellvertretend für sämtliche Reaktionen aus der linksgrünen Blase auf die faktenbasierte Wahrheit mal wieder eine Glanznummer des Zentrums für Politische Schönheit, dass ja schon früher mit ganz besonders schlauen Kommentaren und Aktionen auf sich aufmerksam gemacht hat:
„Der Bundeskanzler entpuppt sich als Rassist und NPD-Hurensohn und der SPD-Vizekanzler SCHWEIGT dazu??“
Wie unglaublich dämlich die Königinnen des Stockholm Syndroms sind erfährt man dann bei diesen Kommentaren:
Ich habe zwei Töchter und deren Antwort lautet: MÄNNER! Und dabei ist die Hautfarbe vollkommen egal. Also @bundeskanzler was unternehmen wir jetzt gegen dieses Problem im Stadtbild? Blöd oder? Also lassen Sie ihren Rassismus gefälligst stecken!
Als Frau muss man vor allen Männern Angst haben. Nur Männer, egal woher, vergewaltigen oder verprügeln Frauen. Herr Merz ist ja auch dafür, dass Vergewaltigung in der Ehe nicht angezeigt werden soll. Herr Bundeskanzler, Sie sind ein Rassist und misogyn.
Was für eine kaputte Logik. Denn nach der dürfte man bei Islamterroristen, die mit der Karre in Menschenmengen reinbrettern, auch nur von Autofahrern sprechen!!!
Aber so ist er nun mal, dieser unerträgliche Geschlechts-Rassismus in der linken Blase. Aber wenn man sich schon weigert, die Realität zu sehen und zu akzeptieren, müsste man von Lebewesen und nicht von Männern reden, vor denen Frauen Angst haben sollten.
Natürlich gibt es für diesen typisch linken Rotz mächtig Kontra:
Fragen Sie Ihre Töchter doch einmal, warum es Messerverbotszonen gibt und warum Weihnachtsmärkte, sofern sie überhaupt stattfinden, mit Pollern geschützt werden müssen. Dann fragen Sie Ihre Töchter, warum es ausgerechnet in Berlin einen Taxidienst nur für Frauen gibt. Sollte die Antwort „Wegen der Männer sein“, ergänzen Sie die Folgefrage, weshalb wir ihre Anzahl jedes Jahr um fast eine halbe Million erhöhen. Die Antworten könnten Sie verunsichern.
Ich weiß nicht, warum sich jetzt alle absichtlich blöd stellen. Natürlich holt einer von uns unsere Töchter überall ab, denn natürlich lassen wir sie abends/ nachts weder mit dem Rad durch die Stadt fahren, noch am Bahnhof umsteigen. Eigentlich weiß das jede/r.
Friedrich Merz kontert Journalisten-Naivität mit einem Satz zum veränderten #Stadtbild: „Fragen Sie mal Ihre Töchter!“ – und entlarvt damit die ganze Medien-Heuchelei! Während Redakteure aus sicheren Vororten über „Rassismus“ schwadronieren, wissen ihre eigenen Töchter genau, welche Viertel sie meiden! Merz durchbricht zurecht die Political-Correctness-Blase mit der Realität des Alltags: „Ich habe gar nichts zurückzunehmen – im Gegenteil“.
Ich hab zwei gut situierte türkische Familien in der Nachbarschaft. Frauen unverschleiert, Eigenheim, feste gute Jobs, nette Kinder, total coole, hilfsbereite Menschen. Die wählen übrigens AfD. Aus Sorge um ihre Töchter. Die AfD ist nicht rassistisch, nur gegen Islamisten.
Haben Sie Töchter?, fragt Friedrich Merz. Zehn Jahre nach der Domplattenschande, zehn Jahre in denen sie jeden „Nazi“ nannten, der diese Frage stellte, zehn Jahre, in denen sie unsere Töchter zu Freiwild machten, zehn Jahre, in denen sie schwiegen, Woche für Woche, wenn Töchter starben, wenn Töchter vergewaltigt wurden – Diese Frage ist ein Schlag ins Gesicht der Familien. Sie klingt wie eine Verhöhnung der Opfer, sie tritt ihr Leid mit Füßen – und sie ist nichts als eine feige, wohlfeile Ausrede: Denn es war die Politik der CDU und es ist die Politik der CDU, die diese Zustände verantwortet. Mit der CDU wird sich GAR NICHTS ändern.
Anabel Schunke fasst wie immer gut zusammen:
Allein zwischen 2015 und 2024 stieg die Zahl der Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung um 177% Allein in Berlin kam es in 2024 zu 7475 Sexualstraftaten. Das sind 20 pro Tag. Darunter täglich zwei Vergewaltigungen. Ein Plus von 79% in den vergangenen sieben Jahren. 38% der Täter haben keinen deutschen Pass. Wie viele „Deutsche“ einen Migrationshintergrund haben, wird nicht erwähnt. Das sind Zahlen, die enorm sind und drastische Konsequenzen für die Sicherheit von Frauen haben. Dass wir darüber kaum gesellschaftlich diskutieren, ist ein Skandal, der sich einzig und allein mit der Verengung des politischen Diskurses durch das linke Spektrum erklären lässt.
Anders gesagt: Links tabuisiert seit Jahren den Diskurs mittels der Rassismuskeule. Genau dasselbe erleben wir jetzt auf besonders ekelhafte Art und Weise in der Stadtbild-Diskussion. Probleme werden einfach negiert, die deutsche Gesellschaft kollektiv gegaslighted. Bilder von Neonazis gepostet, die das eigentliche Problem seien oder dass man mehr Angst vor Friedrich Merz als vor Mohammed haben müsse. Es wird klar: Für Links ist kein Preis zu hoch, wenn es um die Aufrechterhaltung des eigenen ideologischen Irrwegs geht. Letztlich werden selbst die eigenen Töchter auf dem Altar der Vielfalt geopfert.
Wie schizophren „linke Weiber“ sein können, beweist uns Frau Neubauer. Sie hatte eine Demo gegen den bösen Rassisten Friedrich Merz organisiert:
Nur gut, dass die aufgebrachten Frauen nicht an der Kölner Domplatte vorbeimarschieren mussten.