Vor einem Hotel südwestlich von Dublin, das Asylsuchende beherbergt, kam es zu gewaltsamen Protesten. Auslöser waren Berichte über die mutmaßliche Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens durch einen 26-jährigen Asylbewerber.
Am 20. Oktober 2025 erschütterte ein Vorfall Irland: Ein 26-jähriger Asylbewerber, mutmaßlich afrikanischer Herkunft, soll ein 10-jähriges Mädchen nahe des Citywest Hotels in Saggart, südwestlich von Dublin, vergewaltigt haben.
Das Hotel, kürzlich von der Regierung zur Unterbringung von Asylsuchenden gekauft, wurde zum Brennpunkt wütender Proteste. Aus friedlichen Kundgebungen am Montag wurden am Dienstag gewaltsame Ausschreitungen mit bis zu 1.000 Demonstranten, die irische Flaggen schwenkten und „Get them out“ skandierten. Nur ein Großaufgebot der Polizei kann die wütenden Bürger stoppen, sogar Wasserwerfer werden eingesetzt. Die Polizei wurde mit Ziegeln, Flaschen und Feuerwerk angegriffen, ein Polizeiwagen brannte, ein Beamter wurde verletzt. Sechs Festnahmen folgten, während Regierung und Garda die Gewalt als „Thuggery“ brandmarkten.
‘HALLELUJAH’
Bottles FLY at cops in Dublin tonight
Chaos erupts outside Citywest hotel as anti-migrant protests flare
Keith Woods footage pic.twitter.com/iMEK3L2jRt
— 🔞 SA911 (@Zulu72944051488) October 22, 2025
Ein 26-jähriger Asylbewerber und Bewohner des Citywest-Hotels in Saggart, der ein zehnjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben soll, wurde als Tatverdächtige mittlerweile in Untersuchungshaft gebracht. Der Asylbewerber soll sich nun am Mittwoch vor Gericht für seine Tat verantworten. Da er arbeitslos ist, wurde ihm ein kostenloser Verteidiger zur Verfügung gestellt. Der Verteidiger musste zunächst um einen arabischen Dolmetscher bitten, so berichtete es BBC.
Dieser Vorfall ist kein Zufall, kein Einzelfall, sondern ein weiterer Beweis für das Versagen einer rücksichtslosen, kulturfremde, mehrheitlich muslimische Migrationspolitik. Irland ächzt unter Wohnungsnot, steigenden Kosten und sozialen Spannungen, während Tausende Asylbewerber in Hotels untergebracht werden. Die Bürger fühlen sich übergangen, ihre Sicherheit und Kultur bedroht.
🇮🇪 Zornige Iren durchbrechen mit Ponys Polizeibarrieren. Nach der Vergewalrigung einer 10jährigen durch einen Migranten in Citywest eskaliert die Lage. pic.twitter.com/297Dy7Sf0Y
— Martin Sellner (@Martin_Sellner) October 21, 2025
Die unkontrollierte Zuwanderung kulturfremder Migranten zerreißt – wie auch bei und – in Irland den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Integration? Ein Märchen, wenn kulturelle Gräben zu tief sind und Straftaten wie diese das Vertrauen längst schon zerstört und diesen Wahnsinn als Multi-Kulti-Lüge enttarnt haben. Die irische Regierung predigt Humanität, opfert aber die Sicherheit ihrer Bürger. Ein einziger solcher Fall reicht, um die Illusion einer funktionierenden Multikulti-Politik zu zerfetzen.
Saggart ist kein Einzelfall – seit 2023 häufen sich Proteste gegen Asylunterkünfte, getrieben von Kriminalitätsfällen und Ressourcenknappheit.
(SB)























