Wer Veränderungen im Stadtbild bemerkt, ist Nazi – auch der Bundeskanzler (Symbolbild:Grok)
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Merz als „NPD-Hurensohn“ tituliert: Die linksradikalen Hetzer vom „Zentrum für Politische Schönheit“

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Das linksradikale „Zentrum für Politische Schönheit (ZPS)“ hat einen weiteren Tiefpunkt erreicht, indem es Bundeskanzler Friedrich Merz wegen seiner Äußerungen zum durch die Massenmigration veränderten Stadtbild in einem mittlerweile gelöschten Tweet als „Rassist und NPD-Hurensohn“ bezeichnete. Damit hat das ZPS wieder einmal seine fanatische und primitive Fratze gezeigt. Im Juli störte es das ARD-Sommerinterview mit AfD-Co-Chefin Alice Weidel in einem solchen Ausmaß, dass kaum etwas davon zu verstehen war, was die ARD freilich nicht zu einem Ende dieser Farce bewegte. Erst vor wenigen Tagen drohte das ZPS, das erst kürzlich auch noch mit dem Grimme-Publikumspreis ausgezeichnet wurde, de facto mit Bürgerkrieg, falls die CDU sich der AfD annähern würde.

„Die CDU ist völlig ahnungslos, welche Kräfte sie entfesseln würde, sollte sie jemals mit dem Rechtsextremismus paktieren wollen. NIE WIEDER!“, hieß es in einem Tweet. Sollte es in Zukunft zu einer politischen Zusammenarbeit mit der AfD kommen, würde das einen Proteststurm lostreten, der selbst die CDU wegfegen würde, so das ZPS. Denn: „Diese Menschen würden sie aus allen Ämtern werfen! Sie sind eine gesellschaftliche Brandmauer, die stärker ist“. Das ZPS raunte auch noch von einer „konstitutionellen Revolution in Deutschland“, falls die Brandmauer falle und kündigte an, das entsprechende Konzept „in den nächsten Wochen darlegen“ und sich auf dieses Szenario vorbereiten zu wollen.

Linke NGO bestimmen den Kurs des Landes

Demokratische Willensbildung spielt also keine Rolle mehr, linke NGOs bestimmen inzwischen, wie dieses Land regiert wird und schrecken auch vor einem Putsch nicht zurück. Das ZPS versteht sich auch noch allen Ernstes als „‚Sturmgeschütz‘ des Humanismus“ und als „Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit“. Ziel sei es, mit ihren politkünstlerischen Aktionen, die „Öffentlichkeit aus der Teilnahmslosigkeit“ zu reißen und mit „Phantasie die Wirklichkeit zu verändern“. Wie eine solche veränderte Wirklichkeit aussehen würde, haben die Leichenberge des letzten Jahrhunderts gezeigt. Dieses Geschwafel zeigt, mit welch gemeingefährlichen Irren man es hier zu tun hat.

Nun bleibt abzuwarten, ob Merz gegen diese ungeheuerliche Entgleisung Anzeige erstattet, wie Politiker es bei völlig harmlosen Aussagen ja unzählige Mal getan haben oder ob er aus Angst vor dem Linkstaat auch diese Beleidigung klaglos schlucken wird. (TPL)

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