Das wird den „Experten“ Marcel Fratscher wohl nicht passen, oder er wird es leugnen, weil er es im Auftrag der Linken und Grünen wohl auch muss:
Der aufmerksame Emanuel Boehminghaus hat wieder aufgepasst und schreibt:
„Sie fliehen, meldet das Handelsblatt: 70 Prozent der Industrie verlagern Investitionen aus Deutschland. Der Standort steht vor dem Exodus! Ihr wisst es schon seit Monaten, und ich weiß es seit Monaten. Jetzt wird es so langsam offiziell! Dafür braucht es keine Studien mehr. Sie fliehen! #Industrie #Investitionen #Wirtschaft #AvenDATA Alarmierende Abwanderung: Laut einer neuen Handelsblatt-Studie verlagern 70 Prozent der energieintensiven Unternehmen ihre Investitionen aus Deutschland. Besonders betroffen: Chemie, Stahl, Glas und Zement. Manager sprechen von „fehlender Perspektive“. Jede Woche gehe „massiv und unwiederbringlich industrielle Wertschöpfung verloren“.
Zu teuer, zu unsicher, zu langsam: Hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und politische Unsicherheit treiben Firmen ins Ausland. Arcelor-Mittal stoppt Projekte in Bremen und Eisenhüttenstadt, baut stattdessen in Frankreich. Auch BASF und Lanxess investieren lieber in Asien oder den USA. Die Hoffnung auf Wasserstoff und Wettbewerbsfähigkeit ist fast erloschen. Wenn selbst die Industrie flieht, bleibt vom „Industriestandort Deutschland“ nur noch eine Erinnerung. Es ist ein absoluter wirtschaftlicher Horrorfilm für Deutschland!“
Auch das wird Friedrich Merz und vor allen Dingen seine Herrschaft Lars Klingbeil nicht wieder geradebiegen können. Sie sind aber auch mit viel wichtigeren Dingen beschäftigt, zum Beispiel mit dem Ping-Pong-Spiel um den Begriff „Stadtbild“.
Die Leute sind dagegen zurecht entsetzt und natürlich mächtig frustriert:
Ich sage es seit Jahren – 2030 gehen hier die letzten Lichter aus – die Steuern und Abgaben steigen drastisch, Leistungen werden weiter gekürzt – selbst die Griechen werden uns dann milde und mitleidig belächeln – isch over.
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Naja sie müssen ja alle weg ab 2027 gibt es den CO2 Hammer, da kannst du nicht mal mehr Kacken ohne arm zu werden. In England hat die erste Bank schon den persönlichen CO2 Abdruck angefangen anzugeben, danach kommen dann Steuern. Das Ding ist tot.
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Richtig lustig wird es dann noch, wenn die KI 60% der PC Arbeitsplätze frisst. 10-15 Millionen Arbeitslose. Mal sehen wie sie dann noch die ganze Welt durchfüttern können. Wenn das Geld ausgeht, wird es brutal werden in Germany.
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Wir könnten schon vor dem Schaden klug sein aber das ist politisch nicht korrekt und offensichtlich nicht gewollt. Wer vor Jahren vor dieser Situation gewarnt hat wurde als Nazi bezeichnet und gesellschaftlich ausgegrenzt.
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Und der vermeintliche Rettungsanker „Kriegswirtschaft“ wird auch nicht funktionieren, weil man auf chinesische Rohstoffe und Chips angewiesen ist.
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Und die Politik ist weiterhin Full Time mit ihren internen Machtspielchen beschäftigt. Weil sie nichts anderes können, denn so sind sie auf ihre Positionen gekommen. Politik als Selbstzweck.
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Man kann nur hoffen, dass die Leute irgendwann verstehen, worum es eigentlich geht: Jede geschlossene Fabrik, ja jedes Unternehmen, dass dank der linksextremen Bundesregierung Pleite geht und Arbeiter und Angestellte entlassen muss, reduziert den CO2-Ausstoss, verbessert das Wetter in Deutschland.
Und bei gutem Wetter lässt es sich doch sogar als Obdachloser und natürlich auch als Arbeitsloser gut aushalten. Und die ca 40 Millionen Menschen, die im Öffentlichen Dienst herumlungern und das Nichts verwalten werden neidisch auf deindustrialisierte Freizeitgeneration blicken.
Wer dann immer noch von dringend benötigten Fachkräften aus dem Ausland faselt, wie der „Laubbläser der Nation“ Friedrich Merz, hat die Kontrolle über das Wirtschaftsleben endgültig verloren.
Besser wäre, man folgt dem berühmten Ausruf Gandalfs: Flieht, Ihr Narren!






















