Femonationalistinnen bei der Arbeit? (Foto: GROK)
[html5_ad]

Femonationalismus – Wie linke Weiber die Frauenrechte abschaffen wollen

dccfd5b73a6a4be4b2ef8d46ced87ae0

Ein neuer Begriff geistern durch die kranke Welt der Linken und Grünen: Femonationalismus.

GROK weiß Bescheid:

„Femonationalismus ist ein Begriff, der die Verbindung von feministischen und nationalistischen Ideologien beschreibt. Er bezeichnet ein Phänomen, bei dem feministische Rhetorik oder Frauenrechte strategisch genutzt werden, um nationalistische, oft fremdenfeindliche oder anti-migrantische Narrative zu fördern. Dabei werden Frauenrechte als Teil einer „nationalen Identität“ dargestellt, die angeblich durch Einwanderung, insbesondere aus bestimmten Kulturen, bedroht sei.
Der Begriff wurde von der Soziologin Sara R. Farris geprägt, um zu beschreiben, wie einige westliche Politiker*innen oder Bewegungen Frauenrechte instrumentalisieren, um anti-islamische oder anti-migrantische Politik zu rechtfertigen. Beispielsweise wird behauptet, dass Migranten (insbesondere aus muslimischen Ländern) patriarchalische Werte mitbringen, die die „fortschrittlichen“ Werte der westlichen Gesellschaft gefährden. Dabei wird Feminismuseder selektiv eingesetzt, um eine Abgrenzung zwischen „uns“ (der „zivilisierten“ Nation) und „den anderen“ (den angeblich „rückständigen“ Kulturen) zu schaffen.Kritiker*innen des Femonationalismus weisen darauf hin, dass diese Strategie oft nicht die tatsächliche Förderung von Frauenrechten zum Ziel hat, sondern eher dazu dient, rassistische oder nationalistische Agenden zu legitimieren, während strukturelle Ungleichheiten innerhalb der eigenen Gesellschaft ignoriert werden.“
Klar, dass der ÖRR dafür sorgen will, dass sich dieser gemeingefährliche Schwachsinn in den ohnehin schon gewaschenen Köpfen festsetzt:
Bildschirmfoto 2025 10 23 um 03.52.25
Schon klar, wer dahinter steckt, oder?
Es sind offensichtlich die Islam-Strategen, die mit solchen Begriffen um sich schlagen, um jegliche Kritik an ihrer frauenfeindlichen Ideologie zu diskreditieren und im Keim zu ersticken.
Denn diesen Begriff kann man beliebig abwandeln und bei jeder Kritik, die von der „falschen“ Seite kommt, anwenden, um seine finsteren Pläne ungehindert durchsetzen zu können.
Nicht umsonst wurde dieser Begriff gerade jetzt wieder, wo man über das veränderte Stadtbild diskutiert, ins Rennen geworfen.
Damit sollen wieder einmal Frauenrechtlerinnen mundtot gemacht werden, die die zunehmende Gewalt gegen Frauen anprangern und bereit sind, Ursachen dafür zu benennen, was der Wokeria nicht in den Kram passt.
Aber so funktionier das nun mal: Linke und grüne Frauen lassen sich gerne freiwillig vor den Karren der Islam-Strategen spannen und sie merken dabei gar nicht, dass auch sie zu den Opfern zählen. Vielleicht etwas später aber unausweichlich.
Auf dass irgendwann alles Weibliche unter der Burka verschwindet, um den Begriff „Stadtwild“ für sie nicht mehr gebrauchen zu müssen. Traurig.
image_printGerne ausdrucken

Themen