Die ultra-linke Amadeu-Antonio-Stiftung steht wegen drastisch gekürzter Fördergelder und linksradikaler-politischer Schlagseite massiv unter Druck. Kritiker sehen in ihrer Stasi-geprägten Gründungsgeschichte und jüngsten Aktionen ein Sinnbild dafür, wie eng politische Aktivismus und staatliche Förderung in Deutschland verflochten sind.
Die ultralinke Amadeu-Antonio-Stiftung, 1998 von Anetta Kahane, die in den 1970er- und 1980er-Jahren als inoffizielle Mitarbeiterin für die Staatssicherheit der DDR geführt wurde, gegründet, steht derzeit massiv unter Druck – finanziell wie politisch. Das Innenministerium hat seine Fördergelder für die Amadeu-Antonio-Stiftung massiv zusammengestrichen.
Wie das Portal Apollo-News berichtet, erhielt die mit Steuergeld gepuderte „Stiftung“ im Jahr 2024 im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums noch rund 527.000 Euro, überwiegend für durchgeknallte, links-woke Projekte wie „Digital Streetwork im Videoformat, pre:bunk“. 2025 wurden daraus bislang nur etwa 13.700 Euro bewilligt – ein drastischer Einbruch.
Auch im Familienministerium laufen zwar noch Programme weiter, etwa „KompRex – Kompetent in der Rechtsextremismusprävention“ mit über 620.000 Euro oder „Good Gaming Support“ mit 250.000 Euro, doch der politische Wind hat sich anscheinend irgendwie deutlich gedreht. Angeblich durch den Einfluss der Union in der Bundesregierung soll der Druck auf Organisationen, die im Verdacht stehen, einseitig links zu agieren,
Besonders in die Kritik geriet eine Veranstaltung unter dem Titel „Rechten Medien auf die Tasten treten“, an der eine Mitarbeiterin der Stiftung beteiligt war und gegen Apollo-News gerichtet war. Dort soll unter anderem darüber gesprochen worden sein, wie benannter Redaktionen das Leben in Berlin-Treptow „ungemütlich gemacht“ werden könne. Kritiker sehen darin einen Versuch, unliebsame Journalisten gezielt zu diskreditieren. Die Stiftung wies die Vorwürfe – na klar – zurück.
Zentralgestirn: Die ehemalige Verfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt, die als Stiftungsratsvorsitzende bei der Amadeu-Antonio-Stiftung sitzt. Wie übrigens auch der Genosse Stephan J. Kramer, Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Seine Genossin Hohmann-Dennhardt trat öffentlich auf, um die feine AAS-Stiftung gegen Vorwürfe der einseitigen Medienkritik zu verteidigen. Sie erklärte tatsächlich, dass keine Beeinträchtigung der Pressefreiheit vorliege, und betonte gleichzeitig die Bedeutung, die staatliche Finanzierung der Stiftung zu sichern. Damit spielt sie eine zentrale Rolle darin, die Stiftung politisch abzusichern und das öffentliche Vertrauen trotz der Kontroversen zu stabilisieren.
Die drastische Kürzung der Fördergelder für diese ultralinke AAS ist dabei mehr als ein finanzieller Einschnitt – sie ist das richtige Mittel um diesen links-woken Gesellschaftserzieher das Wasser abzugraben.
(SB)























