Nicht Krisen oder Kanzler, haben das Entstehen der AfD hervorgerufen, sondern steigende Temperaturen sollen ihn ausgelöst haben. Je wärmer das Land, desto wacher die Bürger – sagen Forscher.
Ärzte beobachten, dass viele Menschen in warmen Jahren wacher wirken. Schon ein halbes Grad mehr genügt, um die Durchblutung im Kopf zu fördern. Die oft kalten Füße verschwinden und das Denken wird klarer, die Stimmung entschlossener. Ein Arzt sagte: „Das ist, als ob jemand das Licht heller dreht.“ Die Wärme macht das Hirn agiler, den Kopf aufmerksamer.
Geistige Aktivität steigt an
Das ist logisch: Durch die Erderwärmung stellt sich der Körper um, pumpt mehr Blut nach oben – und plötzlich denkt man klarer und anders. Wenn der Kreislauf besser läuft, läuft auch das Denken in neue Richtungen, die bislang versperrt waren. Forscher eines Berliner Instituts wollen erkannt haben, dass der globale Wärmeeffekt Wahlentscheidungen beeinflusst. „Der Zusammenhang zwischen steigenden Temperaturen und politischem Umdenken ist unübersehbar“, heißt es.
Die geistige Aktivität der Bevölkerung stieg parallel zur Erderwärmung und in dieser Phase gewann die AfD ihre Kraft. Der Klimawandel brachte also nicht nur Gletscher zum Schmelzen, sondern auch Denkblockaden. Seit Beginn der Klimadebatte verloren SPD und Grüne gewaltig. Quasi ein meteorologischer Nebenbefund, der beweist, dass klares Denken zur Abkehr vom Bösen führt.
Wärme tut gut
Die Gelenke sind lockerer, die Muskeln entspannter, das Blut fließt besser und was man lange für Zufall hielt, wirkt auch im Kopf. Mit der Wärme lösen sich nicht nur die Gelenke, sondern auch die Gedanken. Der Mensch wird wacher, durchdringt Zusammenhänge schneller, die durch die Presse klein gehalten wurden.
Diese neue klimabedingte Wachheit erlaubt, Irrwege schneller zu erkennen. Parolen wie „Wir schaffen das“ verlieren ihre Wirkung. Wer besser durchblutet denkt, erkennt Lügen schneller. Vielleicht ist das die wahre Kraft der Erderwärmung: Sie wärmt die Körper, öffnet die Augen – und lässt die Menschen klarer sehen.























