Das etwas verspätete Sommerloch-Thema „Stadtbild“ ist für die Linken und Grünen ein perfektes Ablenkungsmanöver, denn während dank einer völlig unfähigen Bundesregierung die Wirtschaft weiter abschmiert, die Gesellschaft immer mehr auseinander bricht und die Migration immer noch nicht kontrolliert wird, kann man sich wunderbar semantisch fetzen.
Dabei ist Friedrich Merz, wie nicht anders zu erwarten war, schon wieder zurückgerudert. Laut „Spiegel“ hat der Bundeskanzler erstmals seine »Stadtbild«-Aussage präzisiert: Gemeint seien Einwanderer ohne Aufenthaltsrecht und Arbeit, die sich nicht an Regeln hielten. Deutschland brauche jedoch Zuwanderung für den Arbeitsmarkt.
Joachim Steinhöfel bringt es auf den Punkt:
„Merz erklärt und erklärt und erklärt seine ‚Stadtbild‘-Äußerung nun zum dritten Mal. Ein klassischer Fehler. Er rechtfertigt sich und wirkt dadurch unsouverän. Kohl und Strauss hätten nachgelegt. Aber Merz ist halt nur Merz.“
Außerdem: Welche „Stadtbild-Regeln“ meint er denn? Nicht in Gruppen herumlungern und Passanten belästigen, nicht messern und mit Dachlatten um sich schlagen? Nicht das Kalifat ausrufen, nicht seinen Judenhass durch die Gassen brüllen? Nicht den Müll einfach auf der Straße entsorgen? Sich nicht mit anderen zur Massenvergewaltigung verabreden?
Das Aufenthaltsrecht hat mit dem Stadtbild so viel zu tun wie ein Grüner mit einer Berufsausbildung. Nämlich gar nichts. Merz kann es einfach nicht und darf es auch nicht, weil er jenseits der Brandmauer von seinen linken Genossen regelmäßig genüsslich in den Boden gestampft wird.
Jetzt hat sogar ein Grünen-Politiker aus Castrop-Rauxel Anzeige gegen Friedrich Merz erstattet. Seiner wirren Ansicht nach erfüllen die Äußerungen des Kanzlers den Tatbestand der Volksverhetzung. Im Netz kursieren sogar schon Musteranzeigen. Marcel Fratscher warnt ernsthaft vor wirtschaftlichen Folgen von Merz‘ Aussage. Und selbst im ZDF-Kinderfernsehen wird gegen den Kanzler gehetzt:

Lächerlicher geht es nicht mehr.
Dies hysterische Debatte um einen Begriff, der grob aber trefflich den für jeden sichtbaren Zustand unserer Metropolen beschreibt, zeigt eines: Mit Linken und Grünen zu reden ist nicht nur überflüssig sondern auch gesundheitsschädlich. Jeder Gedankenaustausch, jedes Gespräch, jegliche Diskussion artet in linkem Hass und grüner Hetze aus, da ist es besser und eben auch, man rennt mit dem Kopf gleich gegen die Wand, oder eben gegen die Brandmauer.
Man sollte wirklich nicht auf jede Provokation der Linken und Grünen reagieren. Einfach mal den politischen Gegner, den man sowieso nicht zur Vernunft bringen kann, im eigenen Saft schmoren lassen und tief durchatmen. Jedes Wort, das man mit ihnen wechselt, ist überflüssig. Sie begreifen eh nichts, sie sind dermaßen verblendet, dass sie Fakten und Realität nicht erkennen, wenn man diese vor ihre Köpfe nagelt. Da ist es vielleicht sogar sinnvoller, man diskutiert mit seinem Hund über die Hundesteuer.
Anna Schneider von der Welt meint: Merz hat nicht zu viel, sondern viel ZU WENIG gesagt in der Debatte ums #Stadtbild! Und dass jetzt selbsternannte Feministinnen wie Luisa Neubauer und andere reiche, weiße Töchter dagegen protestieren, während an jedem Bahnhof sichtbar wird, dass wir ein massives Problem mit migrantischer Gewalt haben, ist pure Heuchelei! Wo bleibt der Feminismus, wenn Frauen real bedroht werden? (siehe Kriminalitätsstatistik) Ach ja, vergessen – passt nicht ins links-grüne Narrativ!
Genau, und deshalb noch mal: Lasst sie doch endlich mal links liegen!
Wie irrwitzig und überflüssig jede „Debatte“ mit den Linken und Grünen ist, zeigt uns dieser Post:

Tariq Khan kommentiert das trefflich:
Das Spannende an Menschen wie Katrin Göring-Eckardt ist, dass sich kaum jemand mit Migrationshintergrund ernsthaft von ihnen vertreten fühlt. Trotzdem betreiben sie mit voller Überzeugung deutsche Selbstaufgabe – getrieben vom Wunsch, moralisch zu wirken, aber ohne jedes Gespür dafür, dass es keine intrinsische Motivation gibt, solchen Menschen überhaupt zu folgen. Denn seien wir ehrlich: Niemand hat Lust auf noch einen Döner- oder Falafelladen neben Spielotheken und pseudo-Barbershops, über die sich längst selbst echte Handwerker mit Migrationshintergrund beschweren. Es sind genau diese Gestalten des Gratismuts, der Beliebigkeit und der falschen Toleranz, die Integration am meisten behindern. Vielleicht ist es am Ende sogar @GoeringEckardt selbst, die nicht mehr ins Stadtbild passt.
Es geht aber auch noch schlimmer:

Wie heißt es so schön: Reden mit Linken ist silber, schweigen ist Gold.























