Wovon Grüne so träumen: Schnelle Klima-Eingreiftruppe (Symbolbild:Grok)
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Statt Wehrpflicht: Grüne phantasieren von verpflichtendem „Gesellschaftsdienst“ fürs Klima

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Die Grünen haben einen weiteren Anlass gefunden, ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, den Menschen Vorschriften zu machen. 89 von ihnen fordern die Einführung eines „Gesellschaftsjahres“, in Form eines Pflichtdienstes. Dieser soll die Bereiche „Wehrdienst, Bevölkerungsschutz, Gesellschaftsdienst“ umfassen, wobei unter die Rubrik Gesellschaftsdienst auch der Bereich Klima, Kultur und Soziales genannt wird. Ein entsprechender Antrag soll beim Grünen-Bundesparteitag Ende November zur Abstimmung gestellt werden.

„Mit einem Rechtsanspruch auf einen Gesellschaftsdienst für alle Geschlechter und alle Generationen, auch über das Rentenalter hinaus, wird sichergestellt, dass alle, die etwas für die Gesellschaft tun wollen, dies auch tatsächlich können“, heißt es in dem Text. Dessen Initiator ist der „Verteidigungsexperte“ Niklas Wagener, der es für denkbar hält, dass das Gesellschaftsjahr „in sozialen, kulturellen, technischen und ökologischen Einrichtungen, in den Behörden und Stellen des Zivil- und Katastrophenschutzes, bei der Feuerwehr, im Rettungsdienst oder auch der Bundeswehr“ abgeleistet wird. Es soll mindestens neun, maximal zwölf Monate dauern und nach dem Schulabschluss absolviert werden. Der Wehrdienst soll auf die Zeit zwischen 18 und 28 Jahren begrenzt sein, Personen, die bei Einführung älter sind, sollen sich auch bis ins Rentenalter betätigen können, allerdings freiwillig.

Die Feinde von Werten und Freiheit

Der Bundestags-Abgeordnete Politiker Tarek Al-Wazir sonderte dazu auf Instagram ein typisch grünes Schwurbel-Statement ab: „In Zeiten von Krieg, Klimakrise und wachsender Spaltung braucht Deutschland eine neue Verantwortungskultur: gerecht, demokratisch und zukunftsfest“. Das Projekt solle sich der Wirklichkeit stellen, die angeblich sei: „Krieg in Europa, Klimakrise, gesellschaftliche Spaltung“. Noch in diesem Jahr solle der Bundestag eine Enquete-Kommission einsetzen, die innerhalb von zwölf Monaten prüfen soll, wie eine rechtliche und praktische Umsetzung aussehen könnte. Das Gesellschaftsjahr solle „Freiheit stärken, Demokratie schützen und Zusammenhalt neu denken – aber ohne alte Pflichtmodelle einfach wiederzubeleben“, so Al-Wazir.

Es wäre das erste Mal, dass ausgerechnet die Grünen etwas für Freiheit, Demokratie und Zusammenhalt tun. Tatsächlich gibt es keine größeren Feinde dieser Werte als sie. Mit diesem Zwangsjahr sichern sie weiteren Personalnachschub für ihren NGO-Moloch und diesem zugleich den Fortbestand, da er ja nun auch noch für das Gesellschaftsjahr „gebraucht“ wird. Außerdem halten sie die angebliche „Klimakrise“ dauerhaft am Leben, wenn man zu deren Bekämpfung sogar offiziell ein Jahr seines Lebens opfern darf. Dies ist somit ein weiterer perfider Trick der Grünen, um ihren Würgegriff um die Gesellschaft zu erhalten und ihre Ideologie durch die Hintertür zu verstetigen. (TPL)

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