GROK
[html5_ad]

Wer hätte denn damit rechnen können? Ermittlungen gegen Berliner Drag Queen wegen Kinderpornographie

9767716f613d4c259126278184a9fda0

Und das soll vom Grundgesetz geschützt werden? Schwere Vorwürfe gegen Berliner Drag Queen. Ermittlungen wegen Kinderpornografie. Die links-woke Verherrlichung solcher Figuren entlarvt sich als gefährlicher Irrweg. Aber bestimmt liest schon morgen wieder eine dieser Drag Queens in irgendeinem Kindergarten vor.

Skandal um Berliner Drag Queen: Ein Schlag gegen die links-woke Ideologie
Ein abstoßender Verdacht erschüttert Berlin: Gegen die bekannte Drag Queen Jurassica Parka wird wegen Verbreitung und Besitz von Kinderpornografie ermittelt. Wie die BZ berichtet, durchsuchte durchsuchte im Juli  die Berliner Polizei die Schöneberger Wohnung der Drag Queen auf Hinweis der US-Organisation NCMEC, die eine verdächtige IP-Adresse meldete.

Jurassica Parka, benannt nach „Jurassic Park“ und Sarah Jessica Parker, war ein Liebling der Berliner links-woken Szene: Über zehn Jahre moderierte sie „Paillette geht immer“ im BKA-Theater mit Gästen wie Kevin Kühnert und Jan Böhmermann, feierte „Popkicker“-Partys im SchwuZ und trat als DJ europaweit auf. Sie warb für Sparda Bank, Hermes Versand und repräsentierte 2024 Deutschland beim CSD in Tokio.

In einem Video ohne ihre Maskerade spricht der Mann hinter Jurassica Parka von „Abstürzen“ und „Kontrollverlust“, ohne die Vorwürfe zu entkräften. Seine Anwältin und er behaupten, die Anschuldigungen nicht zu verstehen. Die Staatsanwaltschaft spricht von Unschuldsvermutung.

Nur zur Erinnerung: Seit 2023 arbeitet Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) daran, solche Vorlieben ins Grundgesetz aufzunehmen. Vor Besuchern der Christopher-Street-Day-Parade versprach er:  „Wir wollen den Artikel 3 des Grundgesetzes ändern“, rief er ihnen zu: „Da muss die sexuelle Identität mit rein. Das ist mein Versprechen.“

Dieser Fall entlarvt die Gefahren der links-woken Ideologie, die Diversität und queere Kultur wie einen Götzen verherrlicht. Jurassica Parka posierte mit Politikprominenz wie Franziska Giffey und Kai Wegner. Ihre Drag-Genossen können ungehindert vor kleinen Kindern ihren sexualisierten Fetisch ausleben. Ganz bewusst setzt man bereits Kindergartenkinder potenziellen Gefahren aus – alles im Namen einer verblendeten links-woken Ideologie, die Kontrolle und Vernunft über Bord wirft.

In den sozialen Medien stellt man fest:

„Na wie überraschend! Was glaubt man eigentlich warum diese Art Menschen nur Kindern und keinen Senioren vorliest ?“

„Nein! Wer hätte es ahnen können, dass Perverse wirklich pervers sind?“

„Die Mann-zur-Frau-„Werdung“ ist doch nicht die optimale Tarnung dessen, was man nun auch als Identität ins GG haben möchte? Sach bloß.“

(SB)

image_printGerne ausdrucken

Themen