Die US-Regierung von Präsident Donald Trump setzt ihren Kampf gegen die woke Narretei unvermindert fort: Am 14. Oktober trat ein Dekret in Kraft, das feststellt, dass es in den USA nur noch zwei Geschlechter gibt. Das dies überhaupt nötig war, zeigt bereits den Wahnsinn dieser Zeit auf „Aufgrund einer Executive Order vom 20. Jänner 2025 muss bei der Antragstellung für ein Esta oder ein Visum die Geschlechtsbezeichnung weiblich oder männlich gewählt werden, andere Optionen stehen nicht zur Verfügung“, teilt das US-Außenministerium dazu mit. Fluggesellschaften müssen bei der Passagierkontrolle für sämtliche internationalen Flüge von und in die USA ausschließlich „M“ (für male, männlich) oder „F“ (für female, weiblich) für das Geschlecht angeben. Eigentlich trat die Regelung bereits am 14. Juli in Kraft, die Airlines hatten jedoch 90 Tage Zeit, sich darauf einzustellen.
Die vor drei Jahren unter der Biden-Regierung eingeführte Möglichkeit eines „X“-Eintrags für „nichtbinäre“ Personen ist damit faktisch abgeschafft. Die Pässe mit einem solchen Eintrag werden zwar nicht ungültig, die Fluglinien müssen sie jedoch ignorieren und stattdessen „M“ oder „F“ eintragen. Nach Ablauf einer Übergangsfrist sollen Eingaben mit anderen Buchstaben vom System automatisch zurückgewiesen werden. Queer-Lobbyisten und die Linksmedien schreien nun ein Chaos an den Flughäfen herbei, obwohl bislang noch kein einziger Fall bekannt ist, bei dem es Probleme bei der Einreise in die USA gegeben hätte.
“Diskriminierung” auf internationalen Reisen
Dies könnte daran liegen, dass es eben nur eine winzige Minderheit ist, die sich geschlechtlich so unsicher ist, dass sie sich eigens ein „X“ in den Pass schreiben lässt. In Deutschland ist dies natürlich möglich. Deshalb empfiehlt das Auswärtige Amt, Personen mit „X“ im Pass, sollen einen Auszug aus dem Geburtenregister oder ihre Geburtsurkunde auf ihre USA-Reise mitnehmen. Es gibt zwar die Möglichkeit, sich einen zweiten Reisepass mit einem „F“ oder „M“- Eintrag ausstellen zu lassen, wenn aufgrund des Geschlechtseintrags bei internationalen Reisen „Diskriminierung“ zu erwarten ist. Dies gilt jedoch für Personen, die einen ärztlichen Nachweis über eine „Variante der Geschlechtsentwicklung“ (DSD) vorweisen können.
Wer in die USA reisen will, muss sich also über sein Geschlecht im Klaren sein. In Europa kann man sich dagegen weiterhin, per Sprechakt zu allem umdefinieren, was einem gerade gefällt und wer dies nicht begeistert aufnimmt, gilt als Faschist. Auch in diesem Punkt man die USA nur darum beneiden dass sie endlich den Ausstieg aus diesem Wahnsinn geschafft haben. (TPL)























