Sawsan Chebli (Bild: shutterstock.com/Von photocosmos1)
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Und sowas hat die SPD als Integrationsvorbild abgefeiert: Sawsan Chebli lässt mit ihrer Anti-Israel-Hetze alle Masken fallen

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Das ehemalige Berliner SPD-Quotenwunder Sawsan Chebli ist zwar seit Jahren dafür bekannt, seinen Judenhass als Israel-Kritik in Dauerschleife hinauszuschreien, jetzt wurde aber ein neuer Tiefpunkt erreicht. „Vergewaltigungen durch trainierte Hunde, Vergewaltigungen mit Stöcken – wann hören wir in den deutschen Medien über die Foltergefängnisse Israels?“, fragte Chebli auf Facebook. Es handelt sich um eine so abstoßende wie lupenreine Volksverhetzung, die auf einer Ebene mit Kindermordund Brunnenvergiftervorwürfen früherer Zeiten anzusiedeln ist, basierend auf absurden Propagandaquellen. Damit begibt sie sich nun endgültig auf das Niveau widerlichster und ältester Klischees aus der antisemitischen Mottenkiste vom Mittelalter bis zu den Nationalsozialisten. Die Lüge von Juden, die Ritualmorde an christlichen Kindern vollziehen und ihren sexuellen Perversionen an „arischen“ Frauen freien Lauf lassen, schwingt in diesem hanebüchenen Blödsinn mit, den Chebli hier mit atemberaubender Skrupellosigkeit loslässt.

Die israelischen Geiseln, die über zwei Jahre in den Händen der Hamas gequält, systematisch ausgehungert wurden und sich sogar vor laufenden Kameras ihr eigenes Grab schaufeln mussten, sind ihr natürlich keine Worte des Bedauerns wert. Chebli wurde als zwölftes von 13 Kindern von aus dem Libanon nach Deutschland eingereisten Palästinensern geboren. Ihr analphabetischer Vater wurde dreimal in den Libanon abgeschoben, kehrte aber immer wieder zurück, bis die Großfamilie 1993 schließlich die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt. Als Palästinenserin und Muslima standen Chebli im linken Berlin natürlich alle Türen offen. Unter dem damaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier war sie stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amts und von 2016 bis 2021 Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund im Rang einer Staatssekretärin für „Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“.

Wolf im Schafspelz

In diesen Ämtern fiel sie vor allem durch permanante intellektuelle Überforderung auf. Seit ihrem Ausscheiden aus der Politik inszeniert Chebli sich als muslimisches Opfer einer rechtsextremen und islamfeindlichen deutschen Mehrheitsgesellschaft, obwohl sie es hierzulande ohne jedes Talent in hohe Positionen schaffte. Seit dem Hamas-Massaker in Israel vom 7. Oktober 2023 sondert sie geradezu stakkatoartig immer neue Verleumdungen gegen Israel ab. Ihre Social-Media-Kanäle muteten zeitweise wie der offizielle Propagandakanal der Hamas an. „Israel hat letzte Nacht erneut eine Schule bombardiert (…). Wieder ein Massaker. Verbrannte Babys. Tote Kinder, die auf dem Boden liegen. Gestapelte Leichen … Ein Volk wird ausgelöscht …“ oder „Israel hat auf einem (sic!) Schlag eine Familie in Gaza getötet – darunter sieben Kinder. Einfach so“, lauteten nur einige der Schlaglichter dieser Lügenorgie. Unaufhörlich wurde Israel als Staat dargestellt, der aus reiner Bosheit einen völkermörderischen Krieg im Gazastreifen führt und geradezu lustvoll Kinder abschlachtet. „Israel wird in den kommenden Wochen so viele Menschen in Gaza töten, wie es nur kann. Dies ist ihr Moment – und den werden sie mit äußerster Brutalität nutzen (…) Am Ende: ein ethnisch gesäubertes Gaza. Hunderttausende tot. Tausende verhungert“, prophezeite Chebli.

In früheren Jahren hatte sie sich noch als Kämpferin gegen Antisemitismus präsentiert und wurde von der SPD als Musterbeispiel für “gelungene Integration” angepriesen. Längst ist jedoch klar, dass sie immer ein Wolf im Schafspelz war – und darin ähnelt sie dem Ex-Fußballspieler Mesut Özil, der auch alles mitnahm, was die deutsche Gesellschaft ihm an Chancen bot, um sich dann irgendwann als glühender Anhänger des türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdoğan und der islamo-faschisten „Grauen Wölfe“ zu outen. Diese beiden prominenten Namen stehen stellvertretend für das katastrophale Scheitern der deutschen Migrationspolitik, die Millionen von Judenhassern ins Land geholt hat, die das demographische und damit auch politische Gefüge Deutschlands zum Schlechten verändern werden. Hier hatte Chebli sogar ein einziges Mal Recht: „Demographie wird Fakten schaffen“, drohte sie zu Jahresbeginn. Dies ist in Wahrheit längst geschehen. (TPL)

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