In Dillingen schoss ein 21-jähriger Türke aus „islamistischem Hass“ auf Autos, um „Ungläubige“ zu töten. Während die Polizei einen IS-Sympathisanten fasste, klingt Wadephuls Lob für „liebe Türken“ wie ein Hohn.
Am 9. und 11. September 2025 feuerte ein 21-jähriger Türke in der bayerischen Stadt Dillingen an der Donau mit einem Luftgewehr auf 22 willkürlich ausgewählte Autos auf einer Bundesstraße. Sein Ziel: schwere Unfälle provozieren und „Ungläubige“ töten oder zu verletzen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigt: Der Täter handelte aus „islamistischem Hass“ und war Sympathisant der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Glücklicherweise blieben Verletzte aus. Am 13. September nahm die Polizei den türkischen Staatsbürger in Tatortnähe fest. Er sitzt nun in Untersuchungshaft, gegen ihn wird wegen versuchten Mordes in 22 Fällen ermittelt.
Die Tat zeigt, was uns eine unkontrollierte, mehrheitlich muslimische Migration beschert hat: Ein junger Mann, geboren oder aufgewachsen in Deutschland, radikalisiert sich und greift unschuldige Menschen an. Sein Ziel war nicht nur Chaos, sondern ein gezielter Angriff auf die „Ungläubigen“ – ein Begriff, der tief im islamischen Weltbild verwurzelt ist. Dieser Vorfall ist kein Einzelfall. Unzählige Male gibt es Berichte über Messerangriffe, Terrorpläne oder Gewalt mit migrationsspezifischem Hintergrund.
Die Kommentare im Netz spiegeln den Frust der Bürger wider: „Na prima. Sie leben von unserer Arbeit, unserem Geld. Und nun wollen sie uns an die Gurgel“, schreibt einer. Ein anderer spottet: „Wenigstens hatte er nur ein Luftgewehr und keine Armbrust.“ Sarkastisch fragt jemand: „Der wollte doch nur spielen…“ Die Wut ist greifbar: „Die kommen nirgends auf der Welt in Frieden.“
Und doch gibt es Politiker, die die Realität komplett schönreden. So der Baerbock-Nachfolger und CDU-Außenpolitiker Johann Wadephul, der kürzlich türkische Gastarbeiter als diejenigen, „die das Wirtschaftswunder möglich gemacht und Deutschland mit aufgebaut haben“, wahrheitswidrig über den grünen Schellkönig lobte. Richtig ist: Historisch ein kompletter Blödsinn, denn: Das Wirtschaftswunder war bereits in den 1950ern in Gang, getragen von fleißigen, deutschen Arbeitern, Marshallplan-Hilfe und Industrie. Türkische Gastarbeiter kamen ab 1961 hinzu, waren nützlich, aber nicht die „Erfinder“ des Wunders. Wadephuls Worte klingen wie Wahlkampf-Populismus, der die türkische Wählerschaft umgarnt, aber die Probleme – wie die in Dillingen – ignoriert.
In den Kommentaren in den sozialen Medien sieht man das ähnlich:
„Soviel zu den beliebten Türken. Sie hätten gehen müssen, damals. Klar gibt es Ausnahmen, aber wenige.“
(SB)























