Es gibt ein altes Sprichwort: Dort, wo Grüne* auftreten, wächst kein Gras mehr. Das scheint im Fall der Sprengung der Kühltürme vom Atomkraftwerk Gundgremmingen auch so zu sein. Auf jeden Fall war diese Sprengung, wie fast alles, was die Grünen* so angeleiert haben, umwelt- und klimaschädlich.
Explosionen, wie sie ja in Gundgremmingen stattgefunden haben, wirbeln jede Menge Zementstaub (hoher Kalkgehalt) auf, der teilweise als CO₂-Senke wirkt (Karbonatisierung), aber auch gesundheitsschädlich ist.
Grok hat Details für uns:
Indirekte Emissionen (Hauptfaktor)
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Faktor
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CO₂-Fußabdruck
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Abbruch & Abtransport
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500–2.000 t CO₂e (Bagger, LKW, Diesel)
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Entsorgung/Recycling von Schutt
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300–1.000 t CO₂e (je nach Recyclingquote)
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Verlorene graue Energie
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5.000–15.000 t CO₂e (eingebettete Emissionen im Beton/Stahl, die bei Abriss verloren gehen, wenn nicht recycelt)
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→ Gesamt: 6.000–18.000 t CO₂e pro Sprengung – mehr als 1.000 Transatlantikflüge.
Die Zahlen beziehen sich auf ein „normales“ Bürogebäude. Der Dreck bei der Sprengung der Kühltürme dürfte um vieles größer sein. Ein CO2-Fußabdruck, der das Gesicht der Umwelt nachhaltig zerstört hat. Tolle Leistung.
Eine echte Sauerei, die natürlich von den reaktionären Grünen* in ihrer ideologischen Beschränktheit verbissen verteidigt wird. Exemplarisch für dieses umweltschädliche Verhalten, ein Post von Jürgen Trittin:
„Die deutsche Rechte samt @welt und @ulfposh auf dem Marsch ins Mittelalter. Sie hassen Wissenschaft. Sie ignorieren Betriebswirtschaft. Sie glauben. Sie glauben ans Feuer.“
Grundlage für diese aggressiven Sprüche war ein Artikel in der Welt die wie folgt beschlagzeilt wurde:
Natürlich ist das nicht vergleichbar. Der Abriss des AKW Gundgremmingen hat viel schlimmere wirtschaftliche Folgen als die Sprengung der Buddha-Statuen. Obwohl: Manchmal hat man das Gefühl, dass auch die Grünen* wie eine „sprenggläubige“ religiöse Sekte handelt.
Auf jeden Fall geht der Kulturkampf zwischen Links und Rechts mit einem Wumms in die nächste Runde:
Alice Weidel schreibt:
Wer funktionstüchtige AKWs in die Luft jagt, der betreibt eine extremistische Politik gegen die Interessen unseres Landes!
Die Sprengung der Kühltürme des Kernkraftwerks markiert einen weiteren Meilenstein der Verlogenheit und vorsätzlichen Zerstörung unserer Energieversorgung durch CSU und CDU. Markus Söder von der CSU fällt nichts anderes ein, als das Kernkraftwerk Gundremmingen in die Luft zu jagen. Das ist eine extremistische Politik gegen die Interessen unseres Landes!
Apollo News schreibt:
Es ist die Ideologie alter, grüner Männer und Frauen, die ihre Tschernobyl-Angststörungen nie überwinden konnten und deswegen beschlossen haben, ein ganzes Land in den Abgrund zu reißen.
Dennis Hohloch schreibt:
Heute wurde das Kernkraftwerk Gundremmingen gesprengt – ein Reaktor, der noch 3 Millionen Haushalte mit günstigem, sauberem Strom versorgen konnte. Statt verlässliche Energie zu sichern, zerstört unsere Regierung funktionierende Kraftwerke – und nennt das „Energiewende“. Die Folgen sehen wir überall:
Strompreise auf Rekordniveau Mittelständler, die schließen müssen
Industrie, die ins Ausland abwandert
Während andere Länder neue Kernkraftwerke bauen, sprengt Deutschland seine – und wundert sich über teuren Strom und Firmenpleiten.
Roland Tichy schreibt:
Eine vergrünte Gesellschaft tanzt auf den Trümmern ihrer Zukunft.
Julian Reichelt schreibt:
Sie jagen skrupellos unser Leben, unser Land, unseren Wohlstand in die Luft. Das AKW Gundremmingenexistiert nicht mehr.
Morten Freidel schreibt:
Wie die Kühltürme des Atomkraftwerks von Gundremmingen in sich zusammenstürzen und spontaner Applaus aufbrandet, das wird einmal in Geschichtsbüchern stehen. Eine industrielle Gesellschaft beklatscht ihre eigene Ratlosigkeit und die mutwillige Demontage ihrer selbst.
Manfred Haferburg schreibt:
Die Zerstörung von Gundgremmingen war eine Hinrichtung.
Man sieht, auch diese umweltschädliche Maßnahme hat das Zeugs, die Gesellschaft erneut zu sprengen.
Aber nicht alle Grünen sind so verbohrt wie Jürgen Trittin. Es gibt auch Funktionäre, die beim Klimawahn mit gutem Beispiel vorangehen. Wie zum Beispiel Ricarda Lang, die dem Feindesblatt „Bild“ verriet, dass sie 40 Kilo abgenommen hat.
Und wir wissen natürlich, warum:
Der CO₂-Fußabdruck eines Menschen hängt teilweise von seinem Gewicht ab – indirekt über den Energieverbrauch, insbesondere bei Bewegung und Ernährung. Hier die wichtigsten Zusammenhänge:1. Bewegung & Transport
- Laufen, Radfahren, Auto fahren: Ein schwererer Mensch verbraucht mehr Energie, um sich zu bewegen.
→ Beispiel: Beim Autofahren steigt der Spritverbrauch leicht mit höherem Gewicht (ca. 0,3–0,5 l/100 km pro 100 kg mehr Gewicht).
→ Beim Fliegen: Airlines berechnen den Treibstoffverbrauch auch nach Passagier- und Gepäckgewicht(Durchschnitt: 100 kg pro Person inkl. Gepäck).
2. Ernährung
- Kalorienbedarf: Ein schwererer Mensch braucht mehr Kalorien, um sein Gewicht zu halten.
→ Beispiel:
- 70 kg Person: ca. 2.200 kcal/Tag
- 100 kg Person: ca. 2.800 kcal/Tag
→ Mehr Nahrung = mehr CO₂ durch Landwirtschaft, Transport, Verarbeitung.
→ Fleischreiche Ernährung hat besonders hohen CO₂-Fußabdruck (Rind: ~60 kg CO₂/kg, Tofu: ~2 kg CO₂/kg).
3. Kleidung & Konsum
- Größere Menschen brauchen mehr Stoff für Kleidung → etwas höhere Produktionsemissionen.
- Aber: marginaler Effekt im Vergleich zu Ernährung und Mobilität. (Quelle: GROK)
Also, liebe Grüne*: Nehmt Euch ein Beispiel an Ricarda Lang und hört auf, zu essen. Und lasst mal ein paar Gebäude stehen. Der Umwelt zuliebe.
*Grüne bedeutet heutzutage: CDU/CSU, SPD, Die Grünen, FDP, Die Linke, BSW und andere Splitterparteien jenseits der Brandmauer.