Kettensägen-Javier Milei gewinnt Zwischenwahl haushoch
Auch wenn links-grüne Mainstreammedien versuchten, Javier Mileis Erfolge kaputtzuschreiben: Milei hat die Zwischenwahl haushoch gewonnen – ein triumphales Votum für Freiheit und Wohlstand, gegen Sozialismus und Staatsgier. Anders als die Deutschen glauben die Argentinier noch an Eigenverantwortung statt an staatliche Bevormundung.
Die Argentinier haben sich entschieden – für Wohlstand, Freiheit und Eigenverantwortung. Und gegen Sozialismus, Staatsdirigismus und ein nimmersattes politisches System, das das Land jahrzehntelang in Armut und Abhängigkeit hielt. Javier Milei hat mit seiner Bewegung La Libertad Avanza die Zwischenwahl eindrucksvoll gewonnen: über 40 Prozent der Stimmen, ein klarer Auftrag für radikale Erneuerung. Der Präsident, der mit der „Kettensäge“ gegen den überbordenden Staat antritt, hat das Vertrauen der Bevölkerung zurückgewonnen.
Nach Jahrzehnten von Misswirtschaft, Inflation und Korruption setzt Argentinien nun auf einen neuen Kurs: weniger Staat, mehr Markt, weniger Ideologie, mehr Leistung. Milei hat verstanden, dass Freiheit kein Luxus ist, sondern Voraussetzung für Wohlstand. Seine Gegner warnten vor Chaos, doch das Volk hat anders entschieden. Die Mehrheit will keinen übermächtigen Staat mehr, der alles kontrolliert, sondern eine Regierung, die sich zurücknimmt und Raum für Initiative lässt.
Mit der Zwischenwahl verschiebt sich die politische Landkarte des Landes. Die Peronisten, jahrzehntelang unantastbar, sind geschlagen. Statt Bevormundung und Subventionspolitik setzt Milei auf Deregulierung, Privatisierung und fiskalische Disziplin. Seine Reformen schmerzen – aber sie zeigen Wirkung. Die Wirtschaft stabilisiert sich, Investitionen kehren zurück, und das Vertrauen in die Zukunft wächst.
Mileis „Kettensäge“ ist mehr als nur ein Symbol. Sie steht für den Mut, sich von lähmenden Strukturen zu trennen. Für die Entschlossenheit, ein Land neu zu erfinden, das so viel Potenzial hat. Argentinien will nicht länger vom Staat ernährt werden – es will selbst gestalten.
Nur nochmals zur Erinnerung, vor was Vernichtungskanzler Friedrich Merz warnte: „Was dieser Präsident dort macht, ruiniert das Land.“ Anders als im wirtschaftlich ruinierten Deutschland erlebt Argentinien unter Javier Milei den stärksten Aufschwung seit Jahren – ein Wirtschaftswachstum von 5,8 Prozent, schneller als China. Während deutsche Politiker vor „neoliberalen Experimenten“ warnen und dieses beste Deutschland, das wir je hatten in allen Bereichen ins bodenlose stürzt, beweist Buenos Aires, dass Mut zur Freiheit und marktwirtschaftliche Reformen keine Gefahr sind, sondern die Voraussetzung für Wohlstand.
Fantastisch! Grandioser Sieg für Milei in den Zwischenwahlen. Das Volk hat den Sozialisten eine Klatsche verpasst, die Rettung Argentiniens kann weitergehen.
Herzliche Geatulation @JMilei!¡Viva la libertad carajo!pic.twitter.com/apfxZrDd66
— Oliver Gorus (@olivergorus) October 27, 2025
(SB)