„Wehrführerinnen“: Grüner Sprach-Terror bei der Freiwilligen Feuerwehr
Es ist nicht mehr zu ertragen, welche Sphären grüne Irrsinns-Ideologie mittlerweile erreicht hat: In der hessischen Kleinstadt Friedrichsdorf hat der grüne Bürgermeister die männliche Form komplett aus der Feuerwehrsatzung verbannt. Künftig heißen die vier männlichen Wehrführer offiziell „Wehrführerinnen“, der Stadtbrandinspektor „Stadtbrandinspektorin“. Eine bewusste Demütigung der überwiegend männlichen Ehrenamtlichen – und ein Schlag ins Gesicht aller, die sich tagtäglich von der grünen Irrsinnspolitik an Leib und Leben bedroht sehen.
Der CDU-Antrag war eigentlich harmlos: Weg mit der Doppelform („Wehrführerin und Wehrführer“), stattdessen der neutrale Zusatz „alle geschlechtlichen Formen“. Doch der grüne Bürgermeister Lars Keitel nutzte die Vorlage für einen ideologischen Putsch: Statt des generischen Maskulinums, das seit Jahrhunderten Frauen mit einschließt, wird nun das generische Femininum erzwungen – obwohl es sprachlich gar nicht existiert.
„Die Angehörigen der Einsatzabteilung wählen die Stadtbrandinspektorin, ihre Stellvertreterinnen, die Wehrführerin…“ – so liest sich die grün-gegenderte Satzung jetzt. Ein Dokument des ideologischen Irrsinns.
CDU-Fraktionschefin Katja Gehrmann tobt: „Das entspricht nicht unserem Antrag!“ Zu spät. Die Feuerwehrleute, alles Freiwillige, wurden vor vollendete Tatsachen gestellt. Stadtbrandinspektor Pino Raguso gibt den Gelassenen: „Warum nicht mal diese Variante?“ – als ginge es um eine neue Uniformfarbe, nicht um die systematische Verblödung und Gesellschaftsumbau. Denn dahinter steckt System: Die Feuerwehr, letztes Refugium männlicher Hingabe und Kameradschaft, soll entkernt werden.
In den sozialen Medien kommentiert man den grünen Irrsinn mit den Worten: „Vielleicht erklärt mal jemand dem grünen Bürgermeister, dass der mutmaßlich nächste oder übernächste, dann muslimische Bürgermeister gar keine Frauen mehr zur Feuerwehr zulassen wird. Dann ist Schluss mit „Wehrführerin“ – und mit Frauen in der Wehr überhaupt. Ich fasse es nicht mit was für einer Scheiße, einer verquirlenten Scheiße sich solche Leute beschäftigen.“
(SB)