Grokipedia: Musks Befreiungsschlag gegen die links-grüne Wokepedia

Elon Musk hat es wieder getan: Mit dem Launch von Grokipedia schlägt er zurück gegen das links-grüne, ideologische Monopol der Wikipedia. Am 28. Oktober 2025 ging die KI-gestützte Enzyklopädie online – und sorgt für Aufruhr in den Reihen der etablierten Medien, die sofort – na klar! – „rechte Tendenzen“ wittern.

Im der immer gleichen, schmierigen Aufmache fragt die „Staatstrompete“ tagesschau.de zum Start von Grokipedia:  „Musks Wikipedia-Konkurrent mit rechten Tendenzen?“ um dann wie gewohnt voreingenommen die neue Enzyklopädie zu diffamiert, während Wikipedia als Hort der Neutralität gefeiert wird. Ein klassischer Fall von Projektion: Die ARD-Finanzredakteurin Angela Göpfert malt Musk als Verschwörungstheoretiker, der „linksradikale Aktivisten“ bekämpft. Dabei ist es genau umgekehrt – Wikipedia ist das wahre Propagandainstrument.

Seit 2001 diktiert die „Wokepedia“ die Narrative. Musk nannte sie treffend „von linksradikalen Aktivisten kontrolliert“. Belege? Überflüssig. Schaut man den Eintrag zum Sturm auf das Kapitol an: Wikipedia spricht von einem „Angriff“ und „inländischem Terrorismus“, gewichtet als „versuchter Staatsstreich“. Die pure Hetze gegen Trump-Anhänger, die gegen Wahlfälschungsverdacht protestierten.

Grokipedia hingegen beschreibt es nüchtern als „Aufstand“ mit „weit verbreiteten Vorwürfen von Unregelmäßigkeiten“ – eine faire Darstellung, die beide Seiten berücksichtigt, statt linksgrüner Einseitigkeit.

Ähnlich beim Thema Geschlecht: Wikipedia schmiert sich mit gender-ideologischen Ergüssen ein, während Grokipedia die biologische Binärität betont. Kein Wunder, dass Wired und Washington Post – ebenfalls links dominier Postillen – „rechtsgerichtet“ zetern.

Der Aufreger: Grokipedia nutzt KI-Technologie von Musks xAI, trainiert auf Wikipedia-Daten – und verbessert sie dennoch massiv. Wo Wikipedia von Freiwilligen zensiert wird, die angeblich nur „verifizierte“- d.h. mainstream-konforme – Quellen zitieren dürfen, glättet Grok keine Kontroversen.

Was macht Grokipedia besser?

  • Erstens: Die Geschwindigkeit. Artikel entstehen in Sekunden, aktualisiert in Echtzeit via X-Daten – kein bürokratischer Edit-Krieg.
  • Zweitens: Unabhängigkeit. Keine Spenden von Soros-ähnlichen Stiftungen, die Wikipedia finanzieren.
  • Drittens: Vielfalt. Grokipedia integriert Nutzer-Feedback direkt, ohne Moderatoren-Diktat. Jimmy Wales, Wikipedias Gründer, spottet: „KI ist nicht gut genug für Enzyklopädien.“ Klar, solange sie seine Agenda bedroht.

Tagesschau & Co. fürchten den Verlust ihrer Kontrolle. Ihr holpriger Start-Bericht über Grokipedias technischen Hiccup ignoriert den Kern: Es ist eine Revolution gegen die links-grüne Zensur.

Hier der Link: https://grokipedia.com/

(SB)