Foto: GROK
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Unfassbar: Während die Hütte brennt, gönnt sich Kanzler Merz einen Kurzurlaub!

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Ist das eine Flucht vor einer überfälligen Auseinandersetzung mit dem „Feind im eigenen Bett“, der Klingbeil-SPD? Ist das schon das Eingeständnis des Totalversagens als Kanzler und der Erkenntnis, nichts mehr auf die Reihe zu kriegen?

Oder ist das einfach nur die Arroganz der Macht und die Gewissheit, dass ihm zur Zeit keiner den Thron streitig machen kann, weil die AfD gerade nicht zur Wahl steht?

Nach einer harten Woche – in der er ja nur als Kanzler regieren, die CDU zusammenhalten und nebenbei das deutsche Stadtbild mit einem einzigen Satz in Schutt und Asche legen musste – ist Merz ausgeflogen.Natürlich unter strengster Geheimhaltung! Kein Wort, kein Foto, kein Kalendereintrag – nur ein kleiner, diskreter, aber natürlich klimaschädlicher Abstecher ans Mittelmeer. Palma de Mallorca, die Sehnsuchtsinsel aller, die sich zwischen Hartz-IV und Steuererklärung mal richtig erholen wollen.
Während in Deutschland die Protestwellen tosen („Stadtbild? Welches Stadtbild?“), liegt Merz in einem traditionsreichen Luxushotel hoch über Palma, mit Blick aufs Meer, Pool, Golfplatz-Triple und vermutlich einem Butler, der ihm die Golfschläger poliert, während er sich über die Undankbarkeit des Volkes echauffiert. Ganz geheim, damit die einheimische Presse und die Opposition nicht über ihn herfallen kann.
Die Mallorca Zeitung – dieses journalistische Juwel der Exil-Deutschen – hat ihn trotzdem erwischt: Montagnachmittag, frisch vom Grün, mit Golfschläger in der einen, Sonnenbrille in der anderen Handund einem Gesichtsausdruck, der sagt: „Ich bin Kanzler, ich darf das.“ Offizielle Stellungnahme? Fehlanzeige. Der geliebte Tegernsee wurde dieses Mal kalt abserviert. Zu nass, zu deutsch, zu nah am Volk. Stattdessen: Sonne, Salz, Golf und Geheimhaltung – die vier Grundnahrungsmittel eines modernen Kanzlers.
Fazit: Während Deutschland über Stadtbilder diskutiert und die Wirtschaft zusammenbricht diskutiert Merz mit seinem Caddy über den perfekten Putt. Regieren? Kann warten. Golfschläger putzen? Priorität. (Quelle: Merkur)
Wenn dieser Kurzurlaub nicht die Gerüchte weiter anheizt, wenn diese Auszeit nicht vom Koalitionspartner SPD ausgenutzt wird, wenn das kein Zeichen der Schwäche, ja schon der Aufgabe ist, was dann?
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