Die autoritäre Bananenrepublik gleicht in fast allem exakt dem, was sie den “bösen Schurkenstaaten” Russland oder Weißrussland vorwirft: 2023 hatte der ehemalige EU-Lobbyist Frédéric Baldan die (nie demokratisch gewählte) Skandal-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angezeigt wegen der mutmaßlichen kriminellen Machenschaften im Zusammenhang mit ihrem Impfstoff-Megadeal mit Pfizer-CEO Albert Bourla, als sie in Corona-“Pandemie” quasi “freihändig” über 1,8 Milliarden Impfdosen für die EU im Wert von sagenhaften 35 Milliarden Euro verhandelte. Der in bis heute von von der Leyen verheimlichte SMS-Dialog war und ist seitdem immer wieder Gegenstand von Strafermittlungen.
Doch der lange Arm der korrupten Eurokratie reicht weit – sehr weit. Und sieht sich Anzeiger Baldan nun massiven Schikanen ausgesetzt: In Belgien wurden seine privaten, geschäftlichen und sogar familiären Konten bei ING und Nagelmackers eingefroren – inklusive des Sparkontos seines fünfjährigen Sohnes. All das ohne weitere Begründung und ohne irgendeinen Anlass. Baldan vermutet politische Repression: „Das ist Einschüchterung, weil ich die Wahrheit ans Licht bringe.“
Wie in einer Bananenrepublik
Seine in der Strafanzeige erhobenen Vorwürfe beziehen sich auf den Journalisten Alexander Fanta und die “New York Times”, die 2021 vergeblich Einsicht in von der Leyens Pfizer-Chats verlangten; deren Kabinettschef Björn Seibert ließ die Nachrichten einfach als angeblich „unwichtig“ auf dem alten Handy veröden, bis die EU-Kommission dann 2023 einräumte, die SMS seien “seit 2023 verloren“ – was Insider jedoch für eine Schutzbehauptung halten, um die Ermittlungen zu behindern. Der Europäische Gerichtshof urteilte im Mai 2024, dass von der Leyens Behörde Transparenz schaffen müsse. Doch die denkt nicht dran.
Baldan, einst Lobbyist und Experte für EU-China-Handel, ist Autor des Buches „Ursula Gates“, das Lobby-Netzwerke von Pharmafirmen bis zum World Economic Forum enttarnt. Seine Anzeige wegen Amtsmissbrauchs, Korruption und Urkundenvernichtung wurde 2024 in Lüttich abgewiesen – angeblich, weil er keinen “persönlichen Schaden” nachweisen könne. Daraufhin verlor Baldan bereits seine Lobby-Akkreditierung. Nun also noch die Banken-Schikane. Der gesamte Vorgang zeigt ereut, dass die von-der-Leyen-Union mit Methoden einer Bananenrepublik agiert. (TPL)























