Messergewalt - nur eine der importierten "Spezialitäten" dank Zuwanderung: Auch im idyllischen Süden Deutschlands imme öfter ein Thema (Foto: SpeedKingz/Shutterstock)
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Sind wir zum „Abschuss“ freigegeben? Über 135.000 deutsche Opfer syrischer Straftäter seit 2015

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Diese Zahl stammt aus einer Antwort der Regierung auf eine parlamentarische Nachfrage der AfD-Fraktion und zeigen das ganze Ausmaß des Migrationswahnsinns: Von 2015 bis 2024 haben syrische Straftatverdächtige rund 135.668 deutsche Staatsbürger zu Opfern gemacht. Besonders stark fiel der Zuwachs im Jahr 2024 aus. Und das sind nur die Opferzahlen mit Tätern syrischer Herkunft. 

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) dokumentiert einen stetigen Anstieg solcher Delikte. Im Jahr 2024 meldeten Behörden 101.265 Straftaten ohne Migrationsverstöße durch syrische Verdächtige – ein Plus gegenüber den 94.158 Fällen aus 2023. Besonders besorgniserregend: Gewaltverbrechen kletterten auf 12.512 Fälle, den Höchststand des Jahrzehnts. Schwere Körperverletzungen beliefen sich auf 9.310 Vorfälle, Raubdelikte auf 2.402. In der Rubrik Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und schwere Übergriffe zählten Ermittler 648 Taten – ein Sprung von über 60 Prozent seit 2020, berichtet das freilich-magazin exklusiv.

Und diese genannten Opferzahlen beziehen sich nur Täter syrischer Herkunft.

Ähnlich hoch sind die Zahlen bei anderen Herkunftsländern: Afghanen verursachten 82.960, Iraker 69.946, Marokkaner 39.918 und Algerier 32.383 deutsche Opfer. Insgesamt leiden seit 2015 mehr als 460.000 Deutsche unter Kriminalität aus den Top-10-Nationen wie Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia oder Eritrea

AfD-Abgeordneter Christopher Drößler fordert harte Maßnahmen: „Die Fakten sprechen für sich – Deutsche fallen vor allem Clans aus orientalischen Ländern zum Opfer.“ Er plädiert für eine aggressive Abschiebungskampagne, priorisiert Syrien, Afghanistan, Marokko und Irak. Die Politik müsse Abschiebungen in diese Staaten ermöglichen.freilich-magazin.com

Diese Daten unterstreichen einmal mehr die katastrophalen Folgen der kulturfremden Massenmigration seit 2015, die immer mehr Deutsche zu Opfern machen.

(SB)

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