Es geht immer noch ein bisschen irrer. In Österreich tobt der linke Wahnsinn wie in Deutschland: Dort fordert eine „Integrationsforscherin“, dass Migranten nicht mehr Deutsch lernen müssen. Stattdessen soll noch mehr Geld in die Migrationsindustrie fließen. Zudem erkennt sie eine zunehmende „Fetischisierung” der Landessprache.
Judith Kohlenberger, selbsternannte „Integrationsforscherin“ an der Wiener Wirtschaftsuniversität und Autorin des Ratgebers „Refugee Talents“, hat in einem Interview mit der Tageszeitung Die Presse gezeigt, dass in linken Hirnen immer eine weitere Eskalationsstufe gestartet werden kann.
Ihre Forderung: Flüchtlinge sollen nicht mehr Deutsch lernen müssen – zumindest nicht auf B2-Niveau. Stattdessen soll der Staat massiv in Unternehmen pumpen, die Geflüchtete einstellen, und berufsbegleitende Sprachkurse finanzieren. Zudem erkennt die mit linken Integrationspreisen überhäufte 39-Jährige eine „Fetischisierung der Landessprache“ in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Kohlenberger behauptet dreist: Im Niedriglohnsektor brauche man kein B2-Deutsch. Englisch genüge – wie in Skandinavien, wo Ukrainerinnen „schneller Fuß fassen“ würden, weil Filme dort nicht synchronisiert werden. Dass in Schweden oder Dänemark Englischkenntnisse oft Voraussetzung sind und die Gesellschaften kulturell anders ticken, verschweigt die Forscherin geflissentlich.
Österreich steuere auf einen „strukturellen Arbeitskräftemangel“ zu, warnt Kohlenberger – und sieht die Lösung in der Arbeitsmarkt-Integration ohne Sprachkenntnisse. Dass genau das Parallelgesellschaften zementiert, ignoriert sie. Stattdessen fordert sie mehr Staatsgelder für Betriebe, die Flüchtlinge einstellen.
Und ganz klar! Für die berufsmäßige Forderin ist das Problem nicht die kulturfremde, mehrheitlich muslimische Massenmigration, sondern wie wir darüber reden.
(SB)























