Am 28. Oktober 2025 saß Sachsens stellvertretende Ministerpräsidentin, SPD-Genossin Petra Köpping, in der öffentlich-rechtlichen Plapperrunde bei „Markus Lanz“ im ZDF und gewährte den Zuschauern einen Blick in die Abgründe sozialdemokratischer Charaktere.
Die ehemalige SED-Genossin, die es nach der Wende verstand, sich als SPD- Volksvertreterin zu verkaufen, erklärte, warum man mit der AfD niemals zusammenarbeiten dürfe – und entlarvte damit die wahre Prioritätenliste der SPD:
Köpping wählte einen AfD-Antrag als Beweis für die angebliche Unzumutbarkeit der Partei: Die AfD wolle gratis Mittagessen in Schulen einführen – finanziert durch Einsparungen bei der Migrantenversorgung und den Milliarden für steuerfinanzierte Nichtregierungsorganisationen. Köppings Antwort: „Das geht natürlich nicht.“
Für Petra Köpping, Mitglied der sächsischen Regierung aus CDU und SPD, haben „demokratische Projekte“ sowie Asyl- und NGO-Finanzierung Vorrang vor unseren Kindern. Dementsprechend dürfe ein AfD-Antrag, der kostenloses Schulessen vorsehe, nicht angenommen werden. pic.twitter.com/3CxqWhe2nH
— Alice Weidel (@Alice_Weidel) October 30, 2025
Die Ex-SED-Genossin sagt damit laut und deutlich: Die Bedürfnisse deutscher Schulkinder sind verhandelbar – die Vollversorgung von Zuwanderern und die Finanzierung linker Netzwerke nicht. Sie gibt zu, dass Milliarden in Integrationsprojekte und NGO-Strukturen fließen, während einheimische, bedürftige Familien für ein warmes Essen ihrer Kinder selbst aufkommen müssen. Das ist kein Sozialstaat – das ist systematische Benachteiligung der eigenen Bevölkerung. Und Köpping meint ernsthaft, mit diesem Beispiel die AfD zu diskreditieren? Stattdessen hat sie nur bewiesen, wie abgehoben und ideologieverblendet die SPD ist.
Besonders perfide: Köpping war SED-Mitglied. Eine Frau, die im real existierenden Sozialismus gelernt hat, wie man das Volk unterdrückt, sitzt heute in höchster sächsischer Regierungsverantwortung. Juristisch mag die DDR-Vergangenheit „aufgearbeitet“ sein – politisch ist sie ein Skandal. Wer in der SED Karriere machte, hat in einer freiheitlichen Demokratie nichts verloren.
Der Sumpf reicht aber noch tiefer. Köppings Büroleiterin Almut Thomas ist nicht nur Staatsbedienstete, sondern gleichzeitig Vorstandsvorsitzende der sozialistisch geprägten „Naturfreunde Sachsen“ – finanziert aus dem Bundesinnenministerium. Hier verschmelzen Staatsapparat, SPD und linke NGO-Szene zu einem undurchsichtigen Netzwerk, das Steuergelder in links-ideologische Kanäle pumpt.























