Symbolfoto: GROK
[html5_ad]

Gen Z: Die verlorene Generation

38173b8c84f145d99af2053e6d5b3b51

So was kommt von sowas. Nachdem die Generation der Boomer die Generation Millenials verzogen hat, durfte diese dann die Generation Alpha versauen, der dann wiederum die überwiegend linksblinkende Generation Z hervorgebracht hat.

Und diese „neue“ noch recht junge Generation scheint offensichtlich nicht mehr lebensfähig zu sein. Diese „Verschwörungstheorie“ könnten durch diese zwei Artikel untermauert werden:

„Eine aktuelle Studie von Westinghouse und YouGov zeigt, dass junge Erwachsenein Australien erhebliche Schwierigkeiten mit grundlegenden Haushaltsaufgaben haben.

Mehr als die Hälfte der Befragten fühlt sich nicht ausreichend vorbereitet auf ein selbstständiges Leben – besonders beim Kochen und Wäschewaschen

Eines der wohl erstaunlichsten Ergebnisse: 39 Prozent der jungen Erwachsenengeben zu, ihre schmutzige Wäsche weiterhin zu den Eltern zu bringen, statt sie selbst zu waschen. 73 Prozent der Befragten machen dies, weil sie Kleidung durchfalsche Wasch- oder Trocknungsverfahren schon einmal ruiniert haben. (Quelle: Kurier)

Aber auch dieser Bericht ist erschütternd:

„Gen Z umfasst die Jahrgänge ab Ende der 1990er bis zu den frühen 2010er-Jahren. In dieser Altersgruppe gaben 62 Prozent an, dass ihnen das Tanken Unbehagen bereitet. Bei allen Befragten lag der Wert bei 39 Prozent. Die Befragten nannten Ängste, den falschen Kraftstoff zu wählen, nicht nah genug an die Zapfsäule heranzufahren oder die Zapfpistole nicht korrekt zu bedienen. Viele fürchten Fehler, die in der Öffentlichkeit sichtbar werden. (Quelle: Bild)“

Was macht man mit solchen Leute, die den Alltag nicht mehr bewältigen können? Vielleicht unter Drogen setzen? Aber auch hier benötigt man offensichtlich eine Anleitung. Nicht, dass hier noch jemand Fliegenpilze raucht:

„Im Märchen verwandelt sich der hässliche Frosch durch einen Kuss in einen wunderschönen Prinzen. Doch giftige Kröten sollten Sie nicht mit Ihrem Mund berühren. Aus den USA schwappte gerade ein hochgefährlicher Trend nach Deutschland: Menschen lecken für den Drogen-Rausch an der Krötenhaut.

Sie schlecken den giftigen Schleim ab, rauchen oder verkochen die getrocknete Haut. Ein angeblich „natürlicher LSD-Trip“ – mit fatalen Folgen. „Einige Amphibien stellen Giftstoffe her, sogenannte Bufotoxine, die aus Drüsen auf ihre Haut ausgeschieden werden“, warnt Holger Barth, Professor für Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsklinikum Ulm (Baden-Württemberg). „Da man nicht abschätzen kann, wie hochkonzentriert Giftstoffe und berauschende Substanzen vorliegen, kann es zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen.“ (Quelle: Bild)

Aber auch diese Schlagzeile sollte zu denken geben:

Bildschirmfoto 2025 11 02 um 05.59.21

Vielleicht sollte man sich die Erziehungsmethoden noch mal überdenken. Vielleicht sollte man wieder auf die guten alten Methoden zurückgreifen.

Wie. zum Beispiel: Zuckerbrot und Peitsche, denn keine Kinder mehr bekommen, ist wohl keine Option. Obwohl…für das Klima…

 

image_printGerne ausdrucken

Themen