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Pervers, was Linke als“ Kunst“ verkaufen: Baseler Ausstellung zeigt US-Präsident Trump als gekreuzigten Häftling

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Perverser geht es nicht, diese Linken können sich wirklich jede Geschmacklosigkeit verkaufen: In Basler Ausstellung wird Trump als Gekreuzigten auf der Hinrichtungsliege inszeniert – Gewaltverherrlichung pur. Das ZDF berichtet unkritisch und feiert Hass als Provokation.

Eine fast lebensechte Figur von Donald Trump liegt auf einem Hinrichtungsbett, Arme ausgestreckt wie Jesus am Kreuz, in orangefarbenem Gefangenenoverall. „Saint or Sinner“ heißt das Machwerk des maskierten Briten Mason Storm, präsentiert in der Galerie Gleis 4 in Basel.

Die Ausstellung startete am 14. Mai 2025 in einem Ausstellungsraum in der Innenstadt Basels – als einziges Werk der Show. Frühere Pläne für den Hauptbahnhof wurden aus Angst vor Störungen verworfen. Verkauft wurde das „Kunstwerk“ bereits an eine „international bekannte Person“, die anonym bleiben will. Versicherungswert: hoher sechsstelliger Bereich.

Die Galerie preist es als Provokation zu Moral, Religion und Macht. Doch was ist das wirklich? Eine weitere linke Gewaltfantasie, die Hinrichtung und Kreuzigung eines politischen Gegners verherrlicht. Heute, am 2. November 2025, ist die geschmacklose Schau vorbei, die Skulptur wahrscheinlich beim anonymen Käufer.

Das ZDF, finanziert von Zwangsgebühren berichtet in auffälliger Gleichgültigkeit. Kein Wort zur Verherrlichung von Gewalt! Stattdessen Verweise auf die ultralinke Socke Robert De Niro, der in Cannes Trump als Bedrohung diffamiert und die Ehrenpalme nutzt, um seinen links-politischen Mist breitzutreten. Auch Böhmermann und Welke finden beim ZDF Erwähnung, weil es ihnen umt „die Autokratiewerdung der USA“ gehe.

Linke kreischen bei jeder Karikatur von sich selbst über „Hass und Hetze“, aber Trump darf man hinrichten lassen – in Kunstform.

Auch Halloween wurde genutzt, um Trump symbolisch hinzurichten:

(SB)

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