Nach dem Corona-Terror mit Lockdowns, Maskenzwang und experimentellen mRNA-Spritzen für Kids ein neuer Übergriff auf die Kleinsten: Die „Expertenkommission für Infektionskrankheiten und Impffragen“ fordert: Alle Kinder – auch kerngesunde – jährlich gegen Grippe impfen! Per Spritze oder Nasenspray, Hauptsache Massenimpfung.
Gesunde Kinder brauchen keine Grippe-Impfung – so die aktuelle Empfehlung selbst der Corona devoten STIKO. Die „Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen im Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit“ fordert nun aber die jährliche Grippeimpfung für alle Kinder, auch für kerngesunde. Nach dem Corona-Terror – mit Maskenpflicht für Kleinkinder, Schulschließungen und experimentellen mRNA-Spritzen – wirkt diese Forderung wie ein weiterer, unerträglicher Übergriff auf die körperliche Unversehrtheit unserer Jüngsten.
Die Begründung dieser „Experten“ lautet, eine flächendeckende Impfung könne die Ausbreitung der Influenza eindämmen und Krankheitsausfälle reduzieren. Doch dieser Gedanke greift zu kurz. Grippeviren verändern sich laufend, der Schutzgrad der Impfstoffe schwankt jedes Jahr, und Kinder gehören in aller Regel nicht zu den besonders gefährdeten Gruppen. Grippe ist bei gesunden Kindern in der Regel harmlos. Ein paar Tage Fieber, Husten, Bettruhe – das Immunsystem lernt und stärkt sich. Schwere Verläufe sind extrem selten.
Die Sorge gilt aber nicht den Kindern, welchen man jedes Jahr nun eine Grippeimpfung verpassen möchte, sondern der „Stress“, der Impftermine für Familien bedeuten könnte. „Jedes Jahr zur Impfung zu gehen, kann für Kinder und Familien Stress bedeuten – und das halte auch jetzt schon Familien ab, für deren Kinder mit Vorerkrankungen die Impfung schon empfohlen sei“, so die „Fachleute“, die – Simsalabim – eine „sanftere Möglichkeit“ präsentieren, um die Kleinen durchzuimpfen: per Nasenspray. Es gibt einen in der EU zugelassenen Impfstoff, der bei Kindern ab zwei Jahren in die Nase gesprüht werden kann. Dabei handelt es sich um einen Lebendimpfstoff, der so harmlos nicht sein kann, darf er zum Beispiel bei Kindern mit einem geschwächten Immunsystem nicht eingesetzt werden darf.
Die Ständige Impfkommission STIKO, die während des Corona-Terrors jede Forderung mitgetragen hat, will sich aktuell nicht dazu äußern, weshalb gesunden Kindern zurzeit nicht explizit zu einer Impfung gegen die Influenza-Grippe geraten wird. Aktuell würden die Fachleute der STIKO die Studienlage zur Impfung von Kindern neu bewerten, berichtet hierzu der Staatsfunker Tagesschau. Die Ergebnisse könnten im nächsten Jahr veröffentlicht werden.
(SB)






















