US-Präsident Donald Trump wirft der nigerianischen Regierung vor, Christen nicht vor Angriffen zu schützen. Während der links-woke Westens dazu schweigt, droht Trump nicht nur, sämtliche Hilfen für das afrikanische Land sofort einzustellen, sondern “kurzen Prozess machen”.
Im nördlichen Teil von Nigeria werden Christen nicht nur diskriminiert und wie Bürger zweiter Klasse behandelt. Das trifft besonders auf die Bundesstaaten zu, in denen eine strikte Auslegung der menschenverachtenden islamischen Scharia gilt. Zu den verübten Gewalttaten gegen nigerianische Christen gehören Mord, Körperverletzung, Vergewaltigung, Entführung, Besitznahme von Eigentum und Zerstörung von Ackerland.
Donald Trump will dem Christenmord in Nigeria nicht mehr länger zusehen. Als US-Präsident hat er die Massaker an Christen klar verurteilt und konkrete Maßnahmen angekündigt. Trump hat Nigeria mit einem US-Militäreinsatz gedroht. Falls die nigerianische Regierung nicht gegen das „Töten von Christen“ durch „islamistische Terroristen“ vorgehe, werde die US-Regierung sämtliche Hilfen für das afrikanische Land sofort einstellen und könnte „mit feuernden Gewehren“ einmarschieren, schrieb Trump am Samstag in seinem Onlinedienst Truth Social.
„Ich weise das Kriegsministerium hiermit an, einen möglichen Einsatz vorzubereiten“, ergänzte der US-Präsident. „Wenn wir angreifen, wird es schnell, böse und süß sein.“
BREAKING 🚨 President Trump stuns the World by preparing the Department of War to attack Nigeria for what they are doing to Christians
Donald Trump: “Warning the Nigerian Government better move fast”
PROTECT CHRISTIANS 🙏 pic.twitter.com/ifZ7qokknR
— MAGA Voice (@MAGAVoice) November 1, 2025
Weltweit sind Christen die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe. In Ländern wie Nigeria, Pakistan oder im Nahen Osten werden sie von muslimischen Extremisten systematisch gejagt, vertrieben und brutal abgeschlachtet. Hunderte Christen sterben bei Angriffen bewaffneter Gruppen, ganze Dörfer werden ausgelöscht, Familien zerstört. Doch während diese Morde täglich passieren, schweigen große Kirchen – katholische wie evangelische – weitgehend. Sie kuscheln lieber mit islamischen Staaten, statt ihre Glaubensbrüder zu verteidigen.
Deutsche Medien wie die Welt behaupten, dass Trump Belege dafür, dass in Nigeria Christen abgeschlachtet werden, nicht geliefert habe. In den Kommentarspalten erkennt man indes:
„Offenkundig würde selbst hier eine Zustimmung zu Trump den Arbeitsplatz gefährden. Deswegen muss falsch sein, was richtig ist. So Gott helfe, wäre es das erste Mal, dass Christen endlich, und nach über 300 Jahren wieder eine Schutzmacht hätten. Wobei in Nigeria wahrscheinlich sogar die Muslims jubeln würden, wenn Trump Buko Haram ausradieren würde.“
„Beschämend, dass die allermeisten westlichen Medien beharrlich die Verfolgung und Ermordung von Christen verschweigen oder allenfalls in einer Randnotiz abhandeln. Umso höher ist das Eintreten von Präsident Trump für die Christen in Nigeria zu bewerten.“
(SB)























