Vielfalt in vollen Zügen: Migrantische Messertäter richten Blutbad in Bahn nach London an
Es wirkt fast schon wie bittere Ironie – und wirft ein bezeichnendes Licht auf den mörderischen Wahnsinn der bunt-migrantischen Vielfaltsideologie gepaart mit politisch verordneter Realitätsleugnung, die auch Großbritannien fest im Würgegriff hat: Der berühmte britische Comedian Ricky Gervais hatte eine Plakatwerbung für das öffentliche Verkehrssystem Londons entworfen, in der er – durchaus sarkastisch, aber eben auch mit einer bitterernsten Botschaft – den Slogan verbreiten wollte: „Willkommen in London, vergessen Sie Ihre Stichschutzweste nicht.“ Wie nicht anders zu erwarten, wurde die Aktion von Mitarbeitern des muslimischen Bürgermeisters der britischen Hauptstadt, Sadiq Khan, abgelehnt. Dies teilte Gervais am vorgestrigen Freitag via X mit.

Nur einen Tag später schlug dann das nächste Verhängnis zu – und bestätigte die dringende Berechtigung der Warnung Gervais‘: Gestern, am 1. November 2025, wurden zehn Menschen in einem Zug auf dem Weg zum Bahnhof King’s Cross in London niedergestochen; neun von ihnen erlitten lebensbedrohliche Verletzungen. Genauere Infos zu den Täterhintergründen werden auf der Insel mit derselben Fieberhaftigkeit unterdrückt wie hierzulande; man muss also zwischen den Zeilen lesen und kann sich den Rest dann mit hoher Zuverlässigkeit zusammenreimen. Bei den zwei Männer von der Polizei im Zusammenhang mit dem Angriff festgenommenen Männern handelt es sich nach britischen Zeitungsberichten um “zwei Briten im Alter von 32 und 35 Jahren”. Beide seien “in Großbritannien geboren” und hätten “einen Migrationshintergrund”. Ihr Motiv bleibe “unklar”. Natürlich hieß es seitens der Metropolitan Police auch gleich, es deute nichts auf einen “terroristischen Angriff” hin (eine angesichts der Tatgrausamkeit schon definitionsgemäß abwegige Aussage), allerdings wurde bereits letzte Nacht mitgeteilt, dass die Anti-Terror-Polizei in die Ermittlungen eingebunden sei. Es sind also wieder einmal die üblichen widersprüchlichen Signale, wie sie nach allen Terrorattacken und Gewalttaten durch migrantische Submilieus reflexartig ausgesandt werden, um bloß keine “Ressentiments” zu schüren oder “Vorurteilen” Nahrung zu geben. Dies tut dann zumeist natürlich mit der Zeit die schnöde Wirklichkeit, wenn sie ans Licht kommt.
Hauptsorge der Politik: Bloß keine “Vermutungen”
Direkt nach dem nahe der englischen Stadt Huntingdon verübten Messerangriff wurden zehn Menschen ins Krankenhaus gebracht worden, neun davon lebensgefährlich Verletzte, wie die für den Bahnverkehr verantwortliche British Transport Police noch in der Nacht mitteilte. Augenzeugen berichteten von dramatischen Szenen in dem Zug; ein Großaufgebot an Rettungs- und Polizeiwagen eilte zu dem auf der Strecke stehenden Zug.. Laut dem Bahnbetreiber London North Eastern Railway (LNER) wurde im gesamten Streckennetz wegen des Einsatzes der Bahnverkehr eingestellt. LNER bedient Strecken im Osten Englands und in Schottland, mit Halten unter anderem in London, Cambridge, York und Edinburgh.
Premier Starmer sprach laut “Tagesschau” von einem “zutiefst beunruhigenden Vorfall” und setzte die üblichen Phrasen ab: ““Meine Gedanken sind bei allen Betroffenen, und mein Dank gilt den Rettungskräften für ihren Einsatz“”, so Starmer auf X. Seine (muslimische) Innenministerin Shabana Mahmood äußerte zwar ebenfalls pflichtschuldig auf X, sie sei „zutiefst bestürzt“, doch dann galt ihre Sorge schon gleich wieder möglichen Nachteilen für ihre eigene Glaubensgemeinschaft: Sie rief die Bevölkerung dazu auf, “in dieser frühen Phase Kommentare und Spekulationen zu vermeiden” – ein eindeutig präventiv gemeinter Warnhinweis, die sich mit Blick auf unzählige von Islamisten verübten Messerattacken in Großbritannien aufdrängende Mutmaßung eines muslimischen Täterhintergrunds ja zu unterlassen. Dies werden sich im zunehmend totalitären Zensurregime Großbritannien die meisten aber sowieso zweimal überlegen, da nirgendwo im Westen mehr Menschen wegen Tweets und “Meinungsverbrechen” im Gefängnis landen als dort. (TPL)