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Der Klimwahn neigt sich seinem wohl verdienten Ende zu, aber jetzt wird noch mal so richtig geballert

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Die Sache mit dem so genannten Klimawandel (den es schon immer gegeben hat) war wohl die cleverste Geschäftsidee in der Geschichte der Menschheit. Man hat einfach die Angst vor schlechtem Wetter dazu benutzt, um die Leute hysterisch zu machen und dann zur Kasse zu bitten. Dieser gigantische Schwindel läut nun bereits seit 1979, dem Jahr in dem der erstee Weltklimabericht erschienen ist und man in Genf vor einem möglichen CO₂-bedingten Klimawandel warnte und hat man mehr als 30 Billionen Dollar verbrannt, die dann in die Taschen eben dieser cleveren Geschäftsleute floss und sozusagen als Nebeneffekt überall die grüne Ideologie ins Machtzentrum rückte. Verarmung, Sklaverei und Umweltzerstörung waren drei von vielen negativen Folgen dieser menschenverachtenden Ideologie.

Der Zenit der hysterischen Klimabewegung ist nun allerdings überschritten, erste, mächtige Unterstützer (und Profiteure) wie zum Beispiel Gates und Donald Trump – und jetzt sogar Teile der ums Überleben kämpfenden SPD – wenden sich von diesem mittlerweile ausgeleierten Geschäftsmodell ab, aber noch einmal muss man den Bürgern wohl zeigen, was alles möglich ist, wenn man seiner Geldgier ungebremst frönen kann.

Allein aus Deutschland fliegen rund 160 Personen aus der Bundesregierung zur COP30 in Belém (Brasilien) – eine vergleichsweise schlanke Delegation, die dennoch 8.200 Flugkilometer und hohe CO₂-Emissionen verursacht. Für die Konferenz selbst wurde kein Wald direkt abgeholzt; die Veranstaltung nutzt bestehende Hallen und Kreuzfahrtschiffe als Hotels.
(Alleine die Kreuzfahrtschiffe verbrauchen täglich ca. 500.000 l Diesel und stoßen mehr als 1.200 t CO₂ aus, von den vielen Flugzeugen, die die Luft verpesten, ganz zu schweigen).
Außerdem wurde für die Konferenz die 13 km lange Zufahrtsautobahn „Avenida Liberdade“ gebaut, die einen geschützten Regenwald durchschneidet– Kritiker sprechen von mehreren hundert Hektar (also 3–8 km²), die für die erwarteten 50.000 Gäste gerodet wurden, ein bitterer Kontrast zur Waldschutz-Agenda der COP.
Eine Video-Konferenz wäre preisgünstiger und wenn man so will auch klimafreundlicher gewesen. Aber darum ging und geht es den Profiteuren des wechselnden Wetters sowieso noch nie.
Und ums Klima schon gar nicht, denn das wandelt sich trotz Milliarden Euro „Investitionen“ weiter und die Profiteure heizen das Thema weiter an:
Kurz vor der 30. Weltklimakonferenz warnen die Vereinten Nationen vor einem dramatischen Anstieg der Erderwärmung. Ohne weitere Schutzmaßnahmen dürfte das 1,5-Grad-Ziel schon bald überschritten werden. (Quelle: Tagesschau).
Das ganze Geld, was bisher verballert wurde, um die Klimaerwärmung auszubremsen, war also umsonst?
Wenn es ein eindeutiges Zeichen gibt, dass der ganze Klimawahn am Ende ist, dann sind das solche Äußerungen:
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