Sorgt weltweit für Schlagzeilen: Mamdanis Wahlsieg in New York (Foto:Imago)
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Ein Islamist an der Spitze der Stadt des 11. Septembers: Immer verstörendere Details über Mamdani kommen ans Licht

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Die gestrige Wahl des Moslems und Sozialisten Zoran Mamdani zum New Yorker Bürgermeister sendet bereits die ersten Schockwellen durch die Stadt: Robert Tucker, der jüdische Feuerwehrkommissar von New York City, reichte am Mittwoch als erstes seine Kündigung ein – nur wenige Stunden nach Mamdanis Wahlsieg. Am 19. Dezember wird Tucker, ein jüdischer Philanthrop und Geschäftsmann, von seinem Amt zurücktreten, das er seit etwas über einem Jahr innehat. Auch sonst geht in der jüdischen Community New Yorks die nackte Angst vor Mamdani um, der aus seiner Abneigung gegen Juden und den Staates Israel nie ein Hehl gemacht hat. „Die New Yorker haben gesprochen … Wir sind uns bewusst, dass die Wähler von einer Vielzahl von Themen bewegt sind, aber wir können nicht ignorieren, dass der designierte Bürgermeister Grundüberzeugungen vertritt, die im grundlegenden Widerspruch zu den tiefsten Überzeugungen und den wichtigsten Werten unserer Gemeinschaft stehen“, erklärte die jüdische UJA Federation.

Bei der deutschen Linkspresse ist die Freude natürlich groß: „So einen hätte man hier auch gerne“, frohlockte etwa die „Süddeutsche Zeitung“, die die Wahl eines erklärten Antisemiten, der den Menschen in linkspopulistischen Verheißungen eine Stadt versprochen hat, in der es kostenlose Schulen und Busse, staatlich betriebene Supermärkte und eine Mietpreisbremse gibt, natürlich begrüßt – zumal dieses Utopia durch Steuererhöhungen für die „Reichen“ finanziert werden soll. Diese werden es jedoch vielfach vorziehen, die bisherige Weltfinanzmetropole schnellstmöglich zu verlassen.

Islamistisches U-Boot

Mamdani verdankt seine Wahl der Klientel, die auch Deutschland ins Unglück stürzt – nämlich vor allem linken junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die ihn zu 81 Prozent gewählt haben. Bei Männern in dieser Altersgruppe kam er auf 64 Prozent. Und: Inzwischen wird immer klarer, welcher Extremist und welches islamistische U-Boot hier mit Unterstützung einer linksdemokratischen woken westlichen Aktivistenelite die kommunale Macht in der größten Stadt der USA erringen konnte. Dass sogar die Hamas (!) Mamdani zum Wahlsieg gratuliert und sich in seinem Umfeld bzw. unter seinen Top-Kampagnenspendern finanzielle Verbindungen zu Netzwerke wie dem Council on American-Islamic Relations (CAIR) finden, das extrem eng mit der islamistischen Muslimbruderschaft verbandelt ist, und teilweise sogar Kontakte zum “Islamischen Staat” vermutet werden, lässt den neuen Bürgermeister als  Trojanisches Pferd erscheinen. Und das ausgerechnet in der Stadt von 9/11, die den bislang schwersten islamischen Terroranschlag auf den Westen aller Zeiten erlebte.

Um den Skandal perfekt zu machen, kommt nun auch zum Vorschein, in welchem Ausmaß offenbar illegale Migranten zu einem beträchtlichen Anteil zu Mamdanis Sieg beigetragen haben: Auch wurden offenbar wieder einmal massenhaft Wahlzettel abgegeben, ohne dass eine Ausweiskontrolle stattgefunden hätte, sodass man nicht weiß, ob es sich überhaupt um US-Staatsbürger, geschweige denn um Wahlberechtigte handelte.

Menetekel auch für Europa

Gerade vor dem Hintergrund des entschiedenen Vorgehens von US-Präsident Donald Trump gegen illegale Einwanderer sind die Demokraten natürlich noch mehr darauf erpicht, sich deren Stimmen zu sichern – und nutzen die Absurditäten des US-Wahlsystems dafür weidlich aus. Und auch der Milliardär George Soros darf bei der unheiligen migrantischen Islamisierungskampagne, die durch Mamdanis Wahl akzeleriert wurde, nicht fehlen: Obwohl selbst Jude, störte er sich nicht daran, einem Antisemiten über verschlungene Kanäle rund 40 Millionen Dollar für dessen Wahlkampagne zuzuschanzen.

Nicht zuletzt ist Mamdanis Wahl auch für Europa ein Menetekel, – weil die Linke sich auch hier längst mit dem Islam verbündet hat, um das, was von der westlichen Kultur noch übrig ist, zu vernichten. Das Scheitern seiner völlig absurden Versprechen ist zwar unvermeidlich, der Schaden, der dabei entstehen wird, muss aber von den normalen Bürgern der Stadt getragen werden, ebenso wie es in Deutschland und weiten Teilen Westeuropas bereits der Fall ist. (TPL)

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