Der EU-Klimawahn wird im nächsten Jahr zu massiven finanziellen Belastungen für Hausbesitzer führen. Bis Mai 2026 muss die neue EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) in nationales Recht umgesetzt werden. Bis 2030 müssen der Energieverbrauch um 16 Prozent und bis 2035 um 20 bis 22 Prozent gegenüber dem Stand von 2020 gesenkt werden. Davon sind rund 30 Millionen Immobilien betroffen, vor allem ältere, die mit fossilen Brennstoffen heizen und nicht ausreichend gedämmt sind. Deshalb kommen ruinöse Sanierungspflichten auf Immobilienbesitzer zu. Zudem müssen fossile Heizungen schrittweise abgeschafft und Solaranlagen auf Dächern installiert werden, zunächst auf neuen Gebäuden und dann nach und nach auf älteren.
Seit Jahresbeginn dürfen auch keine rein fossil betriebenen Heizkessel mehr gefördert werden, weil diese bis 2040 vollständig verschwinden sollen. Und schließlich sind ab Mai auch noch EU-weit einheitliche Energieausweise mit einer Skala von A bis G vorgeschrieben, die konkrete Empfehlungen für Effizienzmaßnahmen enthalten müssen. Um die finanziellen Belastungen durch die Sanierungen abzufedern, sollen Förderprogramme und finanzielle Unterstützungsprogramme eingeführt werden.
Sinnloser Wahnsinn
So soll die unausweichlich und absehbar drohende Energiearmut bekämpft werden – die es ohne den grünen Transformationwahn der EU gar nicht gäbe. Dabei sollen vor allem Haushalte in Gebäuden mit schlechter Energieeffizienz gefördert werden. Die Staaten sollen also mit dem Geld ihrer Bürger erst deren Verarmung finanzieren und dann auch noch finanzielle Rettungsmaßnahmen, um die katastrophalen Folgen abzufedern. Das Geld dafür ist jedoch gar nicht vorhanden, nicht zuletzt, weil der Klimawahn bereits zum Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft geführt hat und weitere Milliardenausgaben, etwa für millionenfache Massenmigration, das Land in den Abgrund führen.
Das Ganze ist ein einziger diktatorischer und noch dazu völlig sinnloser Wahnsinn, der nichts als überflüssige Kosten verursacht, um eine imaginäre Klimakrise zu bekämpfen, auf die Europa nicht den geringsten Einfluss hat, selbst wenn es sie geben würde. Die Mitgliedstaaten müssen sich dieser Bevormundung endlich entgegenstellen, wenn sie nicht endgültig bürgerkriegsartige Verwerfungen heraufbeschwören wollen. (TPL)






















