Auch diese Tradition muss der neuen Realität in unserem Land weichen: Die bunten Laternen, das fröhliche Singen und der Duft von gebratenen Weckmännern: Sankt-Martins-Umzüge sind ein Herzstück deutscher Tradition. Doch auch in Nordrhein-Westfalen schrumpft diese Brauchtum langsam ein. Der Grund liegt jedoch nicht an einer mangelnden Nachfrage. Strengere Sicherheitsauflagen zwingen Organisatoren zur Absage – und Eltern kochen vor Wut. In Leverkusen explodierte der Unmut.
„Wirklich unglaublich!“, schimpfen betroffene Familien in der WA.de. Kinder müssen auf ihren geliebten Umzug verzichten, Nachbarschaften bleiben dunkel. Der frische Oberbürgermeister der Stadt, der CDU-Politiker Stefan Hebbel entschuldigt sich und verspricht Besserung für 2026. Die Gründe, weshalb Kinder ihre selbstgebastelten Laternen nun nicht mehr herumtragen können, warum sie diesen Zauber eines Martinsumzugs nun nicht mehr erleben dürfen, den benennt OB Hebbel indes nicht. Kein Wort dazu, dass es seine Partei war und ist, die ursächlich dafür verantwortlich ist, dass Martinsumzüge mit strengen und teuren Sicherheitsauflagen abgesichert werden müssen.
Denn diese Auflagen sind keine bürokratische Laune, sondern logische Konsequenz einer unkontrollierten, kulturfremden islamischen Massenmigration, welche die Partei des Herrn OB Hebbel zu verantworten hat. Seit Jahren strömen Millionen aus islamisch geprägten Ländern nach Deutschland – oft ohne Integration, mit parallelgesellschaftlichen Strukturen und steigender Radikalisierung. Die Sicherheitslage wird immer katastrophaler: Messerstechereien, No-Go-Areas in migrantendominierten Vierteln und wiederholte islamistische Anschlagsdrohungen. In NRW, Hotspot der muslimischen Migration, melden Behörden routinemäßig Bedrohungen gegen öffentliche Veranstaltungen. Wer will schon Hunderte Kinder in Laternenlicht marschieren lassen, wenn der Verfassungsschutz vor „potenziellen Gefahren“ warnt? Die Absagen sind kein Zufall, sondern Schutzmaßnahme vor dem Chaos, das Politik und NGOs hereingelassen haben.
Das scheinen immer mehr Bürger zu kapieren. Das ist nicht „Vielfalt“, sondern kulturelle Selbstaufgabe. Eltern in Leverkusen fordern klare Regeln und Unterstützung – doch darunter scheint sich die Erkenntnis Bahn zu schlagen, was man sich ins Land geholt hat. Früher friedliche Nachbarschaften schmücken nun vergebens Fenster; stattdessen patrouillieren Sicherheitskräfte. Felix Piepenbrock vom Schulverein GGS Im Kirchfeld mahnt: „Leverkusen braucht keine Unsicherheit, sondern verlässliche Unterstützung für Brauchtum.“
Traditionen wie Sankt Martin verkörpern christlich-europäische Werte – Solidarität, ohne Bedrohung. Islamische Parallelwelten kollidieren damit frontal. Politisch Verantwortliche samt angeschlossener Neigungspresse bemühen sich seit Jahren, das zu verschleiern. Grüne und SPD-Regierungen in NRW predigen „Willkommenskultur“, während Kriminalstatistiken explodieren: 2024 meldet das BKA einen Anstieg islamistischer Delikte um 20 Prozent.
In den Kommentarspalten scheint man wenig Mitleid mit den Leverkusenern zu haben.
„AfD Wähler dürfen sich darüber beschweren der Rest soll seine dämliche Fresse halten. Man hatte 10 Jahre und über tausende von gruppenvergewaltigten und abgestochenen Opfer Zeit darüber nachzudenken ob man das so haben will. Noch im Februar haben 80% mit weiter so gestimmt.“

(SB)






















