Weil es mit der „Nazi-Partei“ und den „Söldnern Trumps“ nicht so gut funktioniert hat, versuchen es die Linksparteien (insbesondere die CDU) mit der Schwarze-Peter-Karte „Putin“, um die lästige Konkurrenz, die von einem Umfrageerfolg zum anderen tanzt, wieder in die Schranken zu weisen. Und die Regierungsmedien machen wie immer natürlich mit:

Wie peinlich so eine Anti-AfD-Propaganda sein kann, zeigen diese Hetzblätter:

Doch gibt es einen Stephan Brandner von der AfD, der die etablierten Heuchler in einzigartiger Weise gehörig die Leviten liest. Hier ein Auszug aus seiner fulminanten Rede im Bundestag. Es geht u.a. um eine geplante Reise von mehreren AfD-Funktionären nach Russland, die natürlich Öl ins Feuer der antirussischen Rassisten gegossen hat:
„Steinmeier, Bundespräsident, da gibt es Fotos mit Putin. Oh, Gerhard Schröder, Bundeskanzler, Fotos mit Putin. Manuela Schwesig, Christian Hirte, wurde mehrfach erwähnt. Inzwischen parlamentarischer Staatssekretär, Matthias Platzig, SPD, vom Ministerpräsidenten von Brandenburg. Ralf Stegner, da sitzt er. Heute mal nicht in Aserbaidschan, Herr Stegner, oder in Baku. Was ist denn da mit Ihrer geheimen Russland-Verschwörung in Baku? Immerhin setzt er sich hier hin und traut sich das Ganze. Erzählen Sie was zu Baku. Mehrere Geheimtreffen in Baku hinter dem Rücken der Regierung. Hoffentlich, ich hoffe, die wussten davon nichts. Herr Stegner, einer, der die ganz vorne sind. Söder, Merkel, Merz, alle diejenigen, die bei Putin, bei den Russen ein- und ausgingen. Wissen Sie, es gibt keinen einzigen AfD-Politiker, der jemals bei Putin war. Es gibt kein einziges Foto von AfD-Politikern, die bei Putin waren. Das waren immer nur Sie.“
Natürlich ist das, was die Linksparteien hier veranstalten ein jämmerliches, leicht durchschaubares, verzweifeltes und gleichzeitig hilfloses Ablenkungsmanöver, weil man gleichzeitig die Vorschläge der AfD gegen die man wegen der Brandmauer gestimmt hat, gerne ungestört weiterhin übernehmen und als etwas Eigenes den Wählern verkaufen will.
Vor allen Dingen, die SPD-Genossen sollten etwas leiser sein:
Erinnert sich vielleicht noch der eine oder andere an die Guillaume-Affäre? Sie gilt als einer der spektakulärsten Spionage-Skandale der Bundesrepublik Deutschland und markiert das abrupte Ende der Kanzlerschaft von Willy Brandt. Sie ereignete sich im Kalten Krieg, als Ost und West gegeneinander spionierten – und ein DDR-Agent bis ins Herz der Bonner Macht vordrang.
Und wie viele ehemalige SED-Genossen in die etablierten Parteien geschlüpft sind, möchte man lieber nicht wissen. Merkwürdig auch, dass die „SED-Nachfolge“ Partei Die Linke von diesem anti-russischen Rassismus verschont wird.
Weil Merz Putin doch noch braucht?
Außerdem gibt es mit Sicherheit noch andere schlimme Gesprächspartner: