Millionen abzocken auf Kosten des Sozialstaats: Germoney macht's möglich (Symbolbild:Jouwatch)
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Alles muss raus! 1 Mio. Euro Kaltmiete für leere Flüchtlings-Unterkunft

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Ein orangefarbenes Gebäude in Markt Schwaben, Bayern – 744 Quadratmeter, gedacht für 60 „Flüchtlinge“. Seit zwei Jahren steht es leer. Und trotzdem pumpen Steuerzahler monatlich 12.000 Euro Kaltmiete hinein. Bis 2030 läuft der Vertrag, ohne Kündigungsklausel. Das ergibt rund 1 Million Euro puren Verlust für den Freistaat Bayern, sprich den Steuerzahler. Ein Skandal, der den Wahnsinn der Migrations- und Asylindustrie einmal mehr aufzeigt.

Alles begann 2021 im rot-grünen Koalitionswahnsinn: Das Landratsamt Ebersberg mietete auf einem ehemaligen IT-Firmengelände zwei Gebäude, um 120 dieser sogenannten „Flüchtlinge“ unterzubringen. Kosten: 30.000 Euro Miete pro Monat für beide. Doch die Bürger von Markt Schwaben protestierten massiv. „Keine Massenunterkünfte in unserer Idylle!“, hieß es in Demos und Petitionen. Das Konzept wurde halbiert: Nur ein Gebäude wird genutzt, von 61 Migranten bewohnt, für 18.000 Euro monatlich. Das zweite? Leer. Ungenutzt. Ein Mahnmal für fehlgeschlagene Integration. Die Pro-Kopf-Miete im genutzten Gebäude: 491 Euro – mehr als doppelt so hoch wie der Kreisdurchschnitt von 206 Euro. Insgesamt 1 Million Euro  – das sind 83.000 Euro pro Monat, die in Schulen, Straßen oder Renten fließen könnten.

Das Landratsamt räumt ein: „Der Standardmietvertrag wurde so von Ministerium und Regierung freigegeben.“ Der Freistaat als Träger haftet. Verhandlungen zur Kündigung scheiterten; der Vermieter pocht auf Erfüllung. Jetzt wird das Gebäude hastig auf Portalen angeboten: „Sanierungsbedürftig, ideal für Büro, Praxis oder Kanzlei.“ Erste Interessenten melden sich – hoffentlich, bevor mehr Steuergelder verpuffen.

Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer aufgeblähten Migrationsmaschinerie. Die „Migrations- und Asylindustrie“ – ein Netz aus Behörden, Vermietern, Beratern und NGOs – versorgen sich mit Milliarden, abgepresst vom Steuerzahler. Im benannten Landkreis betreibt das Amt 55 Unterkünfte für 1.511 Flüchtlinge, mit 311.509 Euro Monatsmiete. Bayernweit sind es 6.900 Unterkünfte für 127.000 Menschen, 42,5 Millionen Euro Nettomiete im Monat. Und das bei unklarer Leerstandsquote. Plus Sanierungen, die Gebäude unbrauchbar machen. Bundesweit? Schätzungen gehen von 20 Milliarden Euro jährlich für Asyl und Migration aus, inklusive Unterkünfte, die leer stehen, weil Asylanträge abgelehnt werden oder Integration scheitert.

(SB)

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