von Robert Lopez
Das Robert-Koch-Institut hat die neuesten Zahlen zur Ausbreitung der Syphilis vorgelegt. Und wieder bestätigt sich der langjährige Trend: Linksgrüne Hochburgen sind auch Syphilis-Hochburgen. Gibt es dafür Gründe außerhalb politischer Einstellungen oder hat die Parteipräferenz tatsächlich etwas mit der Anfälligkeit für sexuelle Erkrankungen zu tun? Steht das “S” nicht nur für Sozialismus, sondern auch für: Syphilis? Und steht das “k” nicht nur für konservativ, sondern auch für: keine Syphilis? Was wie ein Gerücht aus vorwissenschaftlichen Zeiten klingt, erfährt regelmäßig neue Nahrung durch das Epidemiologische Bulletin des Robert-Koch-Instituts. Kürzlich wurden die neuesten Syphilis-Zahlen für die beiden vergangenen Jahre veröffentlicht.
Die zentralen Botschaften sind schnell erzählt:
1. Mit 9.519 gemeldeten Fällen hat die Syphilis-Inzidenz in Deutschland einen neuen historischen Höchststand erreicht.
2. Während schwule Männer immer noch am stärksten betroffen sind, ist die hohe Dynamik der Ausbreitung bei heterosexuellen Männern und Frauen besorgniserregend.
3. Die geographische Verteilung mit Konzentration der Infektionen auf bestimmte städtische Hotspots ist beeindruckend.
Berlin und Köln als Syphilis-Hochburgen
Bereits beim Vergleich der Inzidenzen in den verschiedenen Bundesländern zeigt sich Erstaunliches. Hier führen die linkgrünen Hotspots Berlin und Hamburg mit Inzidenzen jenseits der 30 (je 100.000 Einwohnern), während das Berlin umgebende Brandenburg, das in weiten Bereichen ländlich geprägt ist, eine Inzidenz von unter 5 aufweist.
Drastische Unterschiede
Noch drastischer fallen die geographischen Unterschiede beim Vergleich der Großstädte aus. Hier ist Köln, die linksgrüne Hochburg der queeren Wokeness, mit einer Inzidenz von 44 einsame Spitze. Und was auffällt: Bei den Bundestagswahlen vom Februar 2025 erreichten die linken Parteien dort mehr als 60 Prozent der Stimmen. Wobei man sich angesichts des überall im Kölner Stadtbild sichtbaren Abstiegs zur hässlichsten Metropole Deutschlands unwillkürlich fragt, ob Wokesein auch mit Blindsein assoziiert ist.
Die Kölner Inzidenz wird nur noch übertroffen bei Einbeziehung der einzelnen Berliner Stadtbezirke. Dann thront der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, mit einer Einwohnerzahl von rund 270.000 ungefähr so groß wie Gelsenkirchen, in einsamen Höhen mit jährlichen Inzidenzen um 80. Und man muss nicht lange raten: Mit 77 Prozent erzielten die linken Parteien bei den Bundestagswahlen auch in diesem Syphilis-Hotspot einen überwältigenden Sieg. Da die Syphilis immer noch weitgehend eine Erkrankung der queeren Community ist, trägt Berlin als mit Abstand führendes Syphilis-Bundesland wohl auch zu Recht die Progressive Pride Flag, wie die weiterentwickelte Regenbogenflagge heute heißt, auf allen möglichen öffentlichen Gebäuden. Und damit auch der Nachwuchs frühzeitig mit den für die Syphilis am meisten relevanten Sexualpraktiken in Berührung kommt, wird der Herrschaftsanspruch der Schwulen, Lesben und sonstigen Queeren nun auch schon an Grundschulhorten mit dem Hissen dieser „stolzen“ Flagge demonstriert.
Konservatives Mindset als Schutzfaktor
Die Beispiele der Städte und Bundesländer mit hohen Syphilis-Inzidenzen und gleichzeitig hohen Wahlergebnissen für Linksgrün ließen sich anhand des RKI-Bulletins beliebig fortführen. Es hat tatsächlich den Anschein, dass die Syphilis-Inzidenz eng mit dem Wahlverhalten korreliert: Wo Linksgrün dominiert, dominiert auch die Syphilis. Natürlich spiegeln sich in den Inzidenzen auch demographische Risikofaktoren wie Altersstruktur und männliche Homosexualität. Aber so ungleich sind diese Faktoren im Bundesgebiet nicht verteilt, dass sich allein daraus die stupenden geographischen Auffälligkeiten erklären ließen. Es muss noch etwas anderes hinzukommen, und zwar der Umgang mit der eigenen Sexualität. Geringe Promiskuität, also möglichst wenige Sexualpartner, und die Anwendung sicherer Praktiken (Safer Sex) stehen hier an erster Stelle.
Für diese Art der Selbstdisziplin und auch des Partnerschutzes braucht es eine bestimmte Grundhaltung. Und diese Grundhaltung scheint in Regionen, in denen konservative Überzeugungen dominieren, stärker ausgeprägt. Möglicherweise haben die konservativen Wähler von AfD, CDU und CSU also eine Grundhaltung (oder wie man heute sagt: ein Mindset), das vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützt. Diese Schutzfunktion konservativer Grundüberzeugungen würde dann natürlich nicht nur die Syphilis betreffen, sondern auch alle anderen Geschlechtskrankheiten. Vor allem natürlich AIDS als die unverändert gefährlichste aller Lustseuchen. Daneben auch Hepatitis B und C, Gonorrhoe, Chlamydien und HPV, um nur die häufigsten sexuell übertragbaren Erreger und Krankheiten zu nennen.
Mehr als 500 Jahre Medizingeschichte
Aber der Syphilis kommt eine besondere Bedeutung zu. Das liegt neben der Schwere dieser systemischen Infektionskrankheit auch an ihrer historischen Bedeutung. Wahrscheinlich wurde der Erreger der Syphilis, das Bakterium Treponema pallidum, im März 1493 mit dem Ende der ersten Reise von Christoph Kolumbus nach Europa eingeschleppt. Der erste dokumentierte Ausbruch der Syphilis ereignete sich dann Anfang 1495 unter Soldaten des französischen Königs Karls VIII während der Belagerung von Neapel. Deswegen wurde die neue Krankheit zunächst als „Franzosenseuche“ bezeichnet.
Im 19. Jahrhundert, als mit Franz Schubert, Heinrich Heine, Robert Schumann und Friedrich Nietzsche zahlreiche künstlerische Genies Opfer der Syphilis wurden, erfolgte eine zunehmende Entkoppelung der Krankheit von moralischer Schuld im Sinne sexueller Verfehlungen. Die Syphilis wurde in Medien und Literatur zunehmend mit Aspekten wie Dekadenz, aber auch Genie und Leidenschaft assoziiert. Doch bis zur ersten erfolgreichen Behandlung der Syphilis in Berlin im Jahr 1910 mit dem vom Nobelpreisträger Paul Ehrlich entwickelten weltweit ersten Chemotherapeutikum Salvarsan waren die Erkrankten weiterhin den vielfältigsten Symptomen dieser über viele Jahre fortschreitenden Infektion hilflos ausgeliefert.
Aufdeckung der Zusammenhänge ist nicht erwünscht
Doch zurück zu den Zusammenhängen von Homosexualität, Syphilis-Inzidenz und Wahlverhalten: Die sexuelle Präferenz allein ist selbstverständlich kein Indikator für die parteipolitische Präferenz. Schwule und Lesben gibt es bei Grünen und Linken genauso wie bei AfD und CDU. Der einzige offen homosexuelle Parteichef ist Alice Weidel von der AfD. Und der bekannteste schwule Spitzenpolitiker ist Jens Spahn von der CDU. Daher wäre es durchaus von Interesse, die auffälligen geographischen Korrelationen zwischen Syphilis-Inzidenz und Parteipräferenz in weitergehenden Untersuchungen abzuklären. Denn es gibt bislang keine wissenschaftlichen Studien, die einen über die extreme statistische Korrelation hinausgehenden kausalen Zusammenhang zwischen linksgrünen Einstellungen und der Häufigkeit von Syphilis-Infektionen nahelegen. Aber das heißt nicht, dass ein solcher Zusammenhang nicht besteht. Fakt ist, dass derartige Studien in Deutschland von der woken Blase mit aller Macht verhindert werden. Was Linksgrün nicht dient, darf auch nicht untersucht werden.
Es ist ähnlich wie bei den zunehmend langweiligen Umfragen, ob eine Partei verboten werden soll. Immer trifft es die AfD, niemals aber die Linke, obwohl dort über die Erschießung von Reichen oder die Errichtung von Arbeitslagern diskutiert wird. Und schon gar nicht darf nach einem Verbot der radikalsten Partei gefragt werden, also der Grünen, obwohl diese Partei fast im Alleingang den Abstieg Deutschlands in allen gesellschaftlichen Bereichen bewirkt hat und im grünen Klimawahn das Demokratieprinzip und das Rechtsstaatsgebot permanent auszuhebeln versucht.
Hinweise für die Partnerwahl
Grün und woke zu sein, ist bei jungen Frauen schon lange deutlich stärker angesagt als bei jungen Männern. Aber vielleicht regt das neueste RKI-Bulletin manche junge Frau in den Syphilis-Hotspots von Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt einmal an, bei der Partnerwahl auf Nummer Sicher zu gehen. Konservative junge Männer gibt es dort im Umland zuhauf.
Konservativ zu wählen, könnte also auch als gelebte Prävention von Geschlechtskrankheiten interpretiert werden. Vielleicht hören wir also bald aus dem neugeschaffenen Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit den freundlichen Hinweis: „Wählen Sie konservativ und tragen Sie auch auf diese Weise bei zur Vorsorge vor gefährlichen Geschlechtskrankheiten!“






















