So stellen sich die Linken und Grünen den Stopp des Klimawandels vor: Mit Geldverbrennung die CO2-Werte ändern (Foto: Vitalii Stock/Shutterstock)
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CO2-Bepreisung: Merz beschließt den Untergang Deutschlands

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Dass es bei diesem Klima-Ding „CO2-Steuer“ nur ums Geschäft geht, wissen die Leute, die noch über einen klaren Verstand verfügen, schon längst. Nun ist aber auch sicher, dass damit der endgültige wirtschaftliche Untergang Deutschlands vorprogrammiert ist.

nius.de hat wieder einmal aufgepasst und kommentiert diesen Wahnsinn auf gewohnt knallharter Weise:

„Friedrich Merz bekennt sich beim Klimagipfel in Belém zur grünen Deindustrialisierung. Er ist gefangen in den gescheiterten Ideen einer untergehenden Ideologie: „Zentraler Baustein ist die Bepreisung von CO2. Als marktwirtschaftliches und damit effizientes Instrument ist sie ein zentraler Baustein auf unserem Weg der Transformation.“ Merz‘ Rede hat nur wenige Minuten gedauert. Dafür fliegt er Tausende Kilometer, um uns von Brasilien aus zu belehren, dass unsere Wirtschaft fürs Klima leider zerstört werden muss. Dieser Kanzler ist eine Katastrophe für die Wirtschaft.“

Die Industrie beklagt bereits jetzt schon einen riesigen Wettbewerbsnachteil gegenüber dem EU-Ausland und warnt vor dem Verlust von Hunderttausenden Arbeitsplätzen. Doch auch für Otto Normalverbraucher, aber auch für Landwirte und Hausbesitzer könnte der CO2-Preis brutal teuer werden. Eine Folge davon: Der Preis pro Liter Kraftstoff wird von Silvester 2026 auf Neujahr 2027 voraussichtlich um 40 bis 45 Cent pro Liter steigen! Gleiches gilt auch fürs Heizen. Der Grund ist der Einstieg in den Europäischen Zertifikatehandel.

Für den Klimaschutz bringt die CO₂Bepreisung natürlich überhaupt nicht, sie schädigt lediglich die deutsche Industrie, weil diese dadurch massive Wettbewerbsnachteile erleidet:

Was uns die Wirtschaftszerstörer nicht erzählen wollen: Der Kern des CO2-Preises basiert auf einer politischen Lüge: Es handelt sich nicht um ein „marktwirtschaftliches Instrument“, wie es Politiker nahezu aller Parteien über ein Jahrzehnt gepredigt haben. Der CO2-Preis war und ist eine staatlich vorgegebene Steuer auf den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid.

Noch mal nius.de: In einer echten Marktwirtschaft entsteht der Preis aus Angebot und Nachfrage. Beim CO2-Preis legt ihn aber der Staat fest – entweder direkt (Steuer) oder indirekt (Zertifikatehandel mit staatlich begrenztem Angebot).

Es ist wirklich zum verzweifeln: Während die ganze Welt sich von der Klima-Ideologie abwendet, freut sich Merz, dass in Deutschland dank CO2Bepreisung alles „teurer, teurer, teurer“ wird und nebenbei immer mehr kleinere Firmen in die Pleite getrieben werden, Massenarbeitslosigkeit droht, das dann „Klimaarbeitslosigkeit“ genannt wird und mit weiteren Steuergeldern aufgefangen werden soll.

Das ist der Kreislauf der Hölle, der CO2-Preis ist aber auch ziemlich heiß.

Und was sagt der „Alte“ Fritz, Kanzler aller Grünen, dazu?

„Unsere Wirtschaft ist nicht das Problem. Sie ist der Schlüssel, um das Klima noch besser zu schützen.“

Und Merz wirft dann den Schlüssel weg.

Julian Reichelt schreibt:

„Bittere Wahrheit: Die deutsche Wirtschaft ist nur noch zu retten, wenn man die komplette Politik der letzten zehn Jahre für falsch und nichtig erklärt und auf die Müllhalde der Geschichte wirft. Verbrenner-Verbot, Klimaneutralität, AKW-Aus, CO2Bepreisung, Energiewende, EU-Kompetenzen beim Kraftwerksbau in Deutschland – alles komplett weg. Es war immer ein Irrweg. Jetzt spüren wir seinen zerstörerischen Preis. Kettensäge oder Untergang, so einfach ist das.“

 

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