Kindesmissbrauch (Bild: rawf8/Shutterstock.com)
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Staatliche Frühsexualisierung immer irrer: Doktorspiele und nackte Berührungen an Kitas und Kinderkrippen

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Die Sexualisierung von Kindern durch die woke Ideologie greift immer weiter um sich. In Schwäbisch-Hall will man damit schon in Kinderkrippen (!) beginnen. Kinder sollen sich nackt ausziehen und gegenseitig berühren. Dies ist kein Einzelfall. Dass an Kindergärten und Schulen Programme zur Sexualerziehung durchgeführt werden, die auch „Doktorspiele“ beinhalten, ist längst an der Tagesordnung. „Das Entdecken des eigenen Körpers gehört zur normalen Entwicklung eines Kindes. Das Spiel wird zugelassen und soll an einem dafür bestimmten, geschützten Ort stattfinden. Es ist ein Spiel zwischen Kindern. Erwachsene nehmen nicht teil an den kindlichen Handlungen. Das Spiel wird unauffällig beobachtet“, hieß es etwa im Leitfaden einer Schule im nordrhein-westfälischen Wiehl-Oberbantenberg, der im Sommer für Entsetzen sorgte.

Erst nach medialer Berichterstattung nahm man unter Druck Abstand davon, dies ist aber wahrlich kein Einzelfall. Die links-woken Parteien und Organisationen tun alles, um die Menschen so früh wie möglich mit ihrer kranken Ideologie zu indoktrinieren, und Kinder sind dabei natürlich die leichtesten Opfer. Die Union tut auch hier nichts, um dem Einhalt zu gebieten, selbst dort, wo ihr die Schulaufsicht obliegt. Es wirkt wie ein Dorado für Pädophile.

Geradezu besessen von Normalisierung von Pädophilie

Das Bündnis “DemoFürAlle” hat sich diesem immer drängender werdenden Thema nun in einer ebenso erschütternden wie aufschlussreichen Dokumentation angenommen. Seit August 2024 ist jede Kita gesetzlich verpflichtet, ein Gewaltschutzkonzept vorzulegen. Viele Einrichtungen nutzen dies als Einfallstor für eigene sexualpädagogische Konzepte, und zwar ausgerechnet auf Basis der „Sexuellen Bildung“, die auf Helmut Kentler und Uwe Sielert zurückgeht, die von der Normalisierung von Pädophilie geradezu besessen waren und deren unseliger Einfluss bis in die „WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa“ reichen. Die Dokumentation zeigt erstmals in Deutschland die Ergebnisse einer französischen Studie, die diese WHO-Standards untersucht und dabei erschreckende Entdeckungen gemacht hat, welche Gestalten Einfluss auf die Prägung von Kindern erhalten.

Dem Film liegen Recherchen und Interviews zugrunde, die fast ein Jahr in Anspruch nahmen. Dabei kommen betroffene Eltern, der Mediziner und Psychologe Professor Dr. Christian Schubert, die Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten Anja und Roman Göbeke, eine Vertreterin der französischen Kinderschutzorganisation „Mamans Louves und der Sozialwissenschaftler Thibault Kerlirzin zu Wort und schildern eindringlich, welche zutiefst beängstigende Ideologie an Kitas und Schulen Einzug gehalten hat. Eltern und allen, die wissen wollen, auf welche Irrwege bereits Kinder mit staatlichem Druck geführt werden, sei die Dokumentation dringend empfohlen. (TPL)

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