In einer Aachener Gesamtschule wird nun mit bunten Treppen indoktriniert. Und was passiert? Schüler fliehen lieber über Umwege, als sich das ideologische Regenbogen-Gequatsche aufzwingen zu lassen! Ach ja – interessant, wer da die links-woke Indoktrination initiiert hat.
In Aachen tobt ein absurdes Schauspiel linker Indoktrination: An der Gesamtschule im Stadtteil Brand hat die sogenannte „All-Inclusive“-AG eine Treppe in grellen Regenbogenfarben umgestaltet – angeblich ein Symbol für Vielfalt und Solidarität. Doch viele Schüler weigern sich, diesen bunten Wahnwitz zu betreten, und nehmen stattdessen Umwege in Kauf. Eine stille Rebellion gegen das woken Diktat, das Schulen in Propagandazonen verwandelt.
Die AG, ein Trupp ideologischer Aktivisten, präsentiert die Treppe als Segen für „queere Schüler“, die sich nun angeblich willkommen fühlen sollen. Eine ganz besonders engagierte Schülerin plappert im WDR-Interview nach: „Ja, ihr gehört dazu!“ Was die Mehrheit will, interessiert diese links-grünen Nachwuchsdiktatoren ebenso wenig wie ihre großen Vorbilder. Stattdessen wird die Schule seit 2023 in das Netzwerk „Schule der Vielfalt“ gepresst, ein bundesweites Programm, das unter dem Deckmantel von Anti-Diskriminierung nichts anderes als Homo- und Transphobie-Hysterie schürt und queere Sichtbarkeit erzwingt.
Schulleiter Andreas Lux befeuert diesen linken Wahnsinn und schwärmt von „kulturellen und religiösen Identitäten“, doch in Wahrheit geht es um die Zwangsverbreitung sexueller Vielfalt. Ein ganz spezielles AG-Mitglied dreht es um: Die Empörung zeige, „dass es immer noch ein Problem ist“ – typisch links-woke Arroganz! Statt Respekt vor abweichenden Meinungen, muss „weiter im Gespräch bleiben“. Übersetzung: Solange nicht alle die Agenda schlucken, wird gedrängt, bis der Widerstand bricht.
Kleine Info, die der WDR wohl wieder einmal vergessen hat, zu erwähnen, aber vom ÖRR Blog nachgeholt wird:
„Die vom WDR interviewte Schülerin, die eine Regenbogentreppe an ihrer Schule toll findet, sitzt im Landesvorstand der Grünen Jugend Nordrhein-Westfalen. “

Die Schüler, die die Treppe meiden, wollen offensichtlich nicht dem ideologischem Diktat von Miss Lina Rosskamp und ihren grünen Genossen folgen und stimmen mit den Füßen ab – eine Tradition, die von der Berliner Mauer bis zu römischen Zeiten reicht. Und recht haben sie!
(SB)























