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Antisemitische Pali-Nazis zünden Bengalo-Terror in der Pariser Philharmonie

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In der Pariser Philharmonie, einem Hort der Hochkultur, entlud sich am Donnerstagabend der blanke antisemitische Hass dieser Pali-Nazis: Ein Mann stürmte mit brennender Bengalo-Fackel in den Saal, wedelte mit einer Palästinenserflagge und brüllte Protestparolen gegen den israelischen Dirigenten Lahav Shani und das Israel Philharmonic Orchestra.

„Eine Störaktion mit Rauchfackeln“ nennt die Welt das, was sich am Donnerstagabend während des Konzerts des Israel Philharmonic Orchestra in der Pariser Philharmonie abgespielt hat. Auf Videos, die am Freitag in den sozialen Netzwerken die Runde machten, ist ein Mann zu sehen, wie er wild gestikulierend auf der Empore ein Bengalo schwenkt. Wütende Konzertbesucher versuchen, den Mann abzudrängen, bis Security und Polizei eingriffen. Vier Personen wurden in Gewahrsam genommen, Anzeige wurde erstattet. Die Philharmonie sprach von „schwerwiegenden Zwischenfällen“.

Die Tageszeitung «Le Figaro» berichtete am Freitag, einer der Verhafteten, der 20-jährige Yassire S., sei den Sicherheitsbehörden bereits zuvor bekannt gewesen. Er habe unter anderem Stinkbomben und rote Farbe bei sich gehabt. Bei dem Mann mit dem Bengalo handele es sich um den 31-jährigen Ahmed M., so das Blatt unter Berufung auf Polizeikreise.

Doch das ist kein isolierter Vorfall, sondern Symptom eines unermesslichen, giftigen Antisemitismus, der sich unter dem Deckmantel „Israel-Kritik“ tarnt. Schon im Vorfeld gab es Boykottaufrufe – allein weil Shani Israeli ist! Im September sagte das Festival in Gent ein Konzert der Münchner Philharmoniker unter seiner Leitung ab: Man fühle sich „nicht in der Lage, Klarheit über seine Haltung zum genozidalen Regime in Tel Aviv“ zu schaffen, so die unglaubliche Rechtfertigung.

Dieses Pali-Nazi-Pack hasst nicht Politik – es hasst Juden. Shani, 1989 in Tel Aviv geboren, gefeierter Pianist und Dirigent, seit 2020 Chef des Israelischen Sinfonieorchesters, ab 2026 bei den Münchner Philharmonikern: Ein Künstler von Weltrang, der Beethoven und Mahler dirigiert, wird zum Feindbild, weil er jüdisch und israelisch ist. Dieser links-islamische Hass ist grenzenlos: Von Berlin bis Paris, von Gent bis München greift dieser Wahnsinn um sich. Und wird von politischen Verantwortlichen geduldet.

In den Kommentarspalten heißt es: „Ich frage mich immer, woran man“Feinde“ erkennt. Und wann der Punkt kommt, ab dem es akzeptabel ist, „Feinde“ zu bekämpfen. Warum sollen wir uns darauf vorbereiten, auf Russen zu schießen, wenn viel schlimmere „Feinde“ unserer freien Gesellschaft machen können, was sie wollen?“

(SB)

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