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Infantilisierte Justiz: Berliner „Youstiz“-Song als Höhepunkt woken Wahnsinns

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 „Bist du bereit für Zusammenhalt, Respekt und Zukunftssicherheit?“, singen mehrere Typen in einem Video der Berliner Justiz-Plattform „Youstiz“, um damit neue Mitarbeiter anzuwerben. WER -um Himmels willen- verbrennt Steuergeld für solche grenzdebilen Spots???!!

„Bist du bereit für Zusammenhalt, Respekt und Zukunftssicherheit?“ – mit diesem Kindergarten-Slogan wirbt die Berliner Justiz um Mitarbeiter. Auf „Youstiz“ rappen Beamte einen Beat, der TikTok-Challenges imitiert. Acht Kolleg:innen aus 22 Gerichten haben das Video gedreht – unterstützt von einem Produzenten, der hoffentlich nicht für Qualität steht. „Team der Gerechten“ verspricht Vielfalt, Gleichberechtigung und „offenes Arbeitsumfeld“. Als ob die Justiz nicht längst in Bürokratie und Ideologie versinkt.

Die Zahlen sprechen Bände: 6.252 Mitarbeiter, 154.411 Verfahren (2021), chronischer Personalmangel. Statt kompetente Juristen mit fairen Gehältern und echter Work-Life-Balance zu locken, setzt man auf Infantilität. „Youstiz“ – ein Wortspiel, das so gezwungen ist wie ein Richter in Jogginghose. Der Clip zeigt lachende Uniformierte vor Regenbögen und Peace-Zeichen. Es wirkt wie „Sesamstraße“ trifft HR-Marketing: „Heute lernen wir Gerechtigkeit rappen!“

 

Hinter der Fassade lauert Zynismus. Die Justiz ächzt unter Überlastung, Verzögerungen, Korruptionsskandalen. Statt Substanz – Ausbildungsplätze, duale Studiengänge, Quereinstieg – gibt es vage Ideale: „Wir machen Berlin gerecht!“ Wer soll das ernst nehmen? Junge Talente wollen Karrieren, keine Teenie-Party. Die Justizakademie als „Tür zur Karriere“? Eher Schiebetür in die Absurdität.

Gizem als Quereinsteigerin, Ümitcan als Justizhauptwachtmeister – nette Anekdoten ohne Tiefgang. Benefits? Nur „Vielfalt leben“. In einer Stadt mit explodierender arabischer Bandenkriminalität ist das peinlich, nicht einladend. NIUS nennt es zutreffend „woke Marketing-Hölle“. Die Justiz, Säule des Staates, degradiert sich zum lächerlichen Entertainmentblödsinn. Statt Seriosität flirtet sie mit billiger Popkultur, um ihre Unfähigkeit zu kaschieren.

„Das ist nicht einfach nur linksgrün im Endstadium, das ist Bundesrepublik Deutschland in a Nutshell. Infantilisierung am Limit. Das sind genau die Menschen, die die Betreuungsrepublik Deutschland hervorbringt, seit Jahrzehnten, naiv, infantil, weltfremd, steuerbar. Das ist der Typ Mensch, der die Dystopie für seine Zukunft hält und seinen eigenen Untergang gestaltet, der Typ Mensch, den man wohl in sterbenden Imperien findet“, so nur eine Meinung aus dem Netz.

(SB)

 

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