Das ist das beste Deutschland, das wir je hatten: Die Consorsbank kündigt einem Unternehmer mit 70 Mitarbeitern alle Konten – ohne Grund, nur weil er den AfD-Mitgliedsbeitrag überwiesen hat.
Ein erfolgreicher Unternehmer mit vier Firmen und über 70 Mitarbeitern erhielt am 21. Oktober 2025 von der Consorsbank (Tochter der BNP Paribas) die Kündigung seines Tagesgeldkontos – ohne Vorwarnung. Drei Tage später folgten Kreditkarte und Dispositionskredit. Acht Jahre Kunde, nie Mahnungen, keine Schulden, exzellente Bonität, alles digital und reibungslos. Er fragte nach Gründen. Antwort: Schweigen. Später nur: „Wir haben das Recht zur Kündigung ohne Begründung.“ Der wahre Grund: Der Mann ist seit 2024 passives AfD-Mitglied. Eine Überweisung des Mitgliedsbeitrags am 7. März 2025 ist der einzige „auffällige“ Vorgang. „Es kann keine anderen Gründe geben“, so der Betroffene.
Journalist Boris Reitschuster berichtet über den Vorfall und fragte die Bank zu internen Kriterien, ESG-Prüfungen oder politischer Bewertung von Kunden. Antwort: Ausweichend. „Aus Datenschutzgründen keine Auskunft.“ Kein Dementi zu politischer Diskriminierung. Stattdessen Floskeln über gesetzliche Einhaltung. Reitschuster sieht „Gesinnungskontrolle“ und benennt das Erschreckende:
„Es braucht nicht einmal Druck. Keine Vorschrift. Keine Gewalt. Die Gesinnungsgrenzen werden von oben vorgegeben – durch Politik, Medien, Konzerne. Doch ihre Durchsetzung geschieht nicht durch Zwang, sondern durch vorauseilenden Gehorsam. Wo früher Diktaturen Angst und Terror brauchten, um Institutionen gefügig zu machen, marschieren heute Medien, Banken, Behörden und Firmen freiwillig. Nicht gezwungen. Nicht unter Druck. Sondern bereitwillig. Enthusiastisch. Innerlich überzeugt. Die neuen Normen kommen nicht mehr mit der Faust. Oder durch Drohung mit dem Gulag. Sie kommen mit dem Filter. Mit der Schulung. Mit der Karrierechance. Und mit der Angst, aus dem System zu fallen.
Ich habe mich oft gefragt, wie ich selbst mich in den 30er-Jahren verhalten hätte. Wie ich reagiert hätte, als alles kippte. Und heute, bei Institutionen wie der Consorsbank, bei Menschen, die kommentarlos kündigen und Gendersternchen statt Grundrechte verschicken, da beginne ich zu ahnen, wie viele damals ganz selbstverständlich mitgemacht haben. Nicht, weil sie mussten. Sondern weil sie wollten. Weil sie sich dabei für moralisch überlegen hielten. Weil damals eben braun modern war, schick, in. Nicht grün.“
Klar ist: Das was dem Unternehmer und unzähligen anderen vorher geschehen ist, kann jeden von uns morgen treffen, wenn er ein falsches Spendenziel hat, über kulturfremde Massenmigration oder Klimahysterie eine andere Meinung vertritt oder die falschen Medien abonniert. Klar ist: „Wir haben schon lange nicht mehr nur ein Finanzsystem. Wir haben ein Moral-Banking-System.“
(SB)






















