Los geht’s. New Yorks neuer muslimischer, sozialistischer Bürgermeister Zohran Mamdani hat nun angekündigt, dass er mit der Beschlagnahmung des Eigentums von New Yorker Geschäftsinhabern beginnen und die Regierung das Eigentum übernehmen wird.
Der sozialistische Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, hat angekündigt, dass er das Eigentum von Vermietern beschlagnahmen und die Gebäude übernehmen werde, falls diese Bußgelder nicht zahlen oder Reparaturen an ihren Wohnungen nicht durchführen. Diese Äußerung machte er in einem wieder aufgetauchten Wahlkampfvideo, das im Februar dieses Jahres während der Bürgermeistervorwahlen veröffentlicht wurde. Die Versprechen des muslimischen Sozialisten lauten:
„Ab dem ersten Tag werden wir die speziellen Durchsetzungsprogramme der Stadt ausweiten – die Stadt wird eingreifen – und ihnen die Rechnung schicken. Wenn das nicht funktioniert, übernimmt die Stadt das Gebäude.“
„Die Bauaufsicht wird zentralisiert, und die Behörden arbeiten zusammen, um säumige Vermieter zur Rechenschaft zu ziehen. Vom ersten Tag an werden wir die städtischen Sonderprogramme zur Durchsetzung der Bauvorschriften ausweiten, die Bußgelder für gefährliche Verstöße verdoppeln und für unmittelbar gefährliche Zustände sogar verdreifachen.““
Mamdani promised in February to confiscate privately owned buildings if landlords don’t pay excessive fines or make assessed repairs. He says he’ll do this on day 1. pic.twitter.com/VZcjL6XDLZ
— Libby Emmons (@libbyemmons) November 8, 2025
Die Ankündigung, die „Verwaltung baufälliger Gebäude“ in Verbindung mit seiner Forderung, das private Eigentum an Gebäuden zu beenden, wenn Vermieter Verstöße gegen die Bauordnung nicht einhalten, bedeutet nichts anderes, als dass Mamdani im bester sozialistischer Diktatur versuchen wird, die Eigentumsrechte vieler Vermieter im Big Apple abzuschaffen.
Mamdanis Drohung mit der Wohnungsenteignung ist keine Politik – sie ist ideologische Brandstiftung. Er instrumentalisiert die Bußgelder nach dem Local Law 97, um Kleinvermieter in den Ruin zu treiben und anschließend deren Gebäude für von Aktivisten geführte Kommunen zu beschlagnahmen. Das sind seine eigenen Worte: Entweder Privateigentum abschaffen oder eine landesweite Wohnungsregulierung einführen.
Es wird mutmaßlich genau das passieren, wovor unter anderem der von einem links-woken Verbrecher ermordete Charlie Kirk warnte:

In den Kommentarspalten prophezeit man:
„Ja, aber er wird dabei lächeln! Das wird seine Anhänger bei Laune halten, während sie rausgeworfen werden!“
„Das Geld muss ja irgendwoher kommen. Viel Glück, New York! Ich kann es kaum erwarten, bis der Gebetsruf fünfmal täglich durch die ganze Stadt dröhnt.“
„Allein durch die Anwaltskosten im Zusammenhang mit den Anfechtungen seiner Lügen wird er New York in den Ruin treiben.“
(SB)






















