Ein entsetzlicher Vorfall erschüttert Berlin-Hellersdorf: In einem Plattenbau im Nordosten der Stadt wurde eine 17-Jährige Opfer einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung. Das Mädchen erlitt schwere Verletzungen, körperlich wie seelisch, und wird stationär behandelt.
Am Samstagmorgen, gegen 8:15 Uhr, kehrte eine Bewohnerin vom Einkaufen zurück. Da taumelte ihr eine junge Frau entgegen – das Gesicht grün und blau, die Augen glasig, kaum fähig zu sprechen oder zu stehen. „Sie war wie ein Gespenst“, sagt die Augenzeugin, die anonym bleiben möchte. „Ich habe sie vorsichtig auf eine Treppenstufe gesetzt und sofort den Notruf gewählt.“ Die eintreffenden Sanitäter stellten fest: Die Verletzungen – tiefe Hämatome, Risswunden, innere Blutungen – deuteten eindeutig auf sexuelle Gewalt hin.
Die Kripo wurde alarmiert. Forensiker durchkämmten die mutmaßliche Tatwohnung mit UV-Licht und Reagenzien, suchten nach DNA, Fasern, Fingerabdrücken. Auch der Flur und der Hauseingang wurden untersucht, denn dort hatte das Opfer Zuflucht gesucht.
Nach Informationen aus Ermittlerkreisen sollen mindestens zwei, möglicherweise drei Männer die Jugendliche in der Wohnung überwältigt haben. Wie sie dorthin gelangte, ist unklar – Bekanntschaft, Lockmittel, Zufall? Die Polizei prüft . Die Wohnung diente offenbar als Unterkunftsstätte mit ständig wechselnden Bewohnern, darunter Personen mit Migrationshintergrund. Den eigentlichen Mieter kennt im Block niemand. Nachbarn berichten von einem ständigen Kommen und Gehen, lauter Musik, gelegentlichem Streit – aber nichts, was man meldete.
Das Opfer liegt in einem Berliner Klinikum. Ärzte sprechen von multiplen Prellungen, einem Schockzustand und der Notwendigkeit psychologischer Betreuung. Der Fall reiht sich ein in über 1.200 registrierte Vergewaltigungen in Berlin im Vorjahr – die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher.
In den Kommentarspalten fragt man sich auch bei diesem Verbrechen, ob es sich bei den Tätern womöglich wieder einmal um Schweizer oder Holländer handeln könnte. Denn diese sind ja laut der ZDF-Einordnerin Mai Thin für den hohen Anteil Nichtdeutscher bei den Verdächtigen bei Gewalttaten verantwortlich.
Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim macht Schweizer, Holländer und Touristen für den hohen Anteil Nichtdeutscher bei den Verdächtigen bei Gewalttaten verantwortlich. #OerrBlog pic.twitter.com/keEVxv2oPU
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) November 7, 2025
(SB)






















