FU Berlin (Bild: Mo Photography Berlin/shutterstock.com)
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Feigheit: FU Berlin knickt vor Pali-Mob ein und sagt Zeitzeugengespräch über Nova-Festival ab

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Im „besten Deutschland aller Zeiten“ knickt die „Freie“ Universität Berlin vor dem pro-palästinensischen Mob ein und verlegt ein Zweitzeugengespräch mit einer Nova-Überlebende des 7. Oktober. Erleichtert atmet die Feiglingsburg auf – Verantwortung abgegeben, jüdische Opfer im Stich gelassen. Schämt euch, FU!

In diesem besten Deutschland, das wir je hatten ist es nicht mehr möglich, eine Überlebende des Hamas-Massakers vom 7. Oktober ungestört sprechen zu lassen. Die „Freie Universität Berlin“ – allein der Name ist schon Hohn –  hat die Veranstaltung mit Gali Idan, die das Nova-Festival überlebte, aus „Sicherheitsgründen“ abgesagt und verlegt.

Der Grund: Drohungen und Proteste „pro-palästinensischer Aktivisten“, wie dieses linksradikale Terrorpack in den Mainstreammedien immer noch tituliert wird. Die Uni, die sich sonst mit „Safe Spaces“ brüstet, schafft keinen sicheren Raum für eine Jüdin, die von Hamas-Terror erzählt. Stattdessen kapituliert sie vor dem Mob. Das ist nicht nur erbärmlich – das ist Verrat an allen Opfern des 7. Oktober.

Das erleichtere Aufatmen der „Freien“ Universität Berlin hat man hören können, nachdem nach Warnungen deutscher und israelischer Sicherheitsbehörden das Gespräch mit Nova-Überlebender Hadar Sharvit in die laufende Nova-Ausstellung am ehemaligen Flughafen Tempelhof verlegt wurde. Problem gelöst, Verantwortung abgegeben. Die feige FU sagt leise „Danke“.

Die Lüge, diese Pali-Leute samt ihren links-muslimischen Bodentruppen würden „nur“ gegen Netanyahus Kriegsführung in Gaza protestieren, hält keiner Überprüfung stand. Wer eine Veranstaltung mit einer Nova-Überlebenden verhindert, der will keine Kritik an israelischer Politik – der will die Erinnerung an 364 bestialisch ermordete Festivalbesucher auslöschen. Der will verhindern, dass die Opfer des größten Judenpogroms seit 1945 eine Stimme bekommen. Das ist keine legitime politische Meinung. Das ist gezielte Vernichtung von Erinnerung und Empathie.

Und die FU? Zeigt einmal mehr, wozu deutsche Universitäten heute taugen: Sie sind keine Orte freier Rede mehr, sondern Feiglingsburgen, in denen Rektorinnen und Dekaninnen sich wegducken, wenn der antisemitische Sturm tobt. Man lässt jüdische Studierende  im Stich, weil man Angst vor ein paar vermummten Schreihälsen hat, die „From the river to the sea“ brüllen. Die Entwicklung der Universität zum Risikogebiet für Juden begann im Dezember 2023 mit einer Hörsaalbesetzung durch propalästinensische Aktivisten, die von der Polizei geräumt wurde. Ein jüdischer Student, die gegen die Besetzung protestierte, wurde später von einem Kommilitonen der FU brutal zusammengeschlagen und betritt den Campus heute nur noch unter Polizeischutz.

Dieses linke Pack, das Juden heute wieder ungehindert bedrohen darf, verfolgt eine klare Agenda: Israel delegitimieren, jüdisches Leben in Deutschland wieder unsicher machen, die Hamas verherrlichen. Im besten Deutschland aller Zeiten wird eine Frau, die vor Hamas-Terroristen flüchtete, von einer deutschen Universität im Stich gelassen. Schämt euch, FU Berlin. Schämt euch wirklich.

(SB)

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