Kurz vor der Gründung der neuen Jugendorganisation steht die AfD-Spitze plötzlich ohne Hotel da – Verträge – mutmaßlich wegen massivem Druck – gekündigt. Während Mainstream-Medien vor Schadenfreude triefen, organisiert „unsere Demokratie“ Busse, die Linksextremisten von der Antifa nach Gießen zum „Protest“ karren.
Kaum zwei Wochen vor der geplanten Gründung ihrer neuen Jugendorganisation am 29./30. November in der Messe Gießen, die wahrscheinlich den Namen „Generation Deutschland“ tragen wird, steht die AfD-Spitze plötzlich ohne Hotel da. Parteivize Kay Gottschalk gab bekannt, dass das gebuchte Hotel für den Bundesvorstand und der Caterer die Verträge gekündigt haben – offenbar unter massivem Druck. „Dann müssen wir uns halt nach Ersatz umsehen“, kommentierte Gottschalk lapidar vor Journalisten in Berlin.
Nach der Auflösung der „Jungen Alternative“ im Frühjahr 2025, will die AfD nun eine neue, eng an die Partei gebundene Jugendorganisation schaffe, nachdem sich die AfD von ihr per Parteitagsbeschluss gelöst hatte. Sie war ein weitgehend eigenständiger Verein. Fast 1.000 Anmeldungen junger Leute liegen bereits vor, bis zu 2.000 Gründungsmitglieder werden erwartet. Der designierte Vorsitzende soll der Brandenburger Landtagsabgeordnete Jean-Pascal Hohm werden.
Während die AfD also trotz aller Widrigkeiten voranschreitet, kann man die kaum verhohlene Schadenfreude in den Mainstream-Medien geradezu riechen: n-tv, ZEIT, Stern, FAZ & Co. berichten mit kaum kaschierter Genugtuung über die Hotel-Kündigung – als wäre ein gekündigtes Zimmer der ultimative Beweis, dass die AfD am Ende ist. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Nicht nur die steigenden Umfragewerte der Partei, sondern gerade solche Boykott-Aktionen zeigen nur, wie sehr das Establishment die zweitstärkste Kraft im Land fürchtet und mit allen Mitteln zu behindern versucht. Wer Hotels unter Druck setzt, Caterer einschüchtern lässt und gleichzeitig von „Demokratie“ schwadroniert, demaskiert sich selbst.
Die Veranstaltung selbst findet übrigens statt – in den Hessenhallen, die standgehalten haben. Als neuer Vorsitzender wird der brandenburgische Landtagsabgeordnter Jean-Pascal Hohm gehandelt. Für einen Posten im Vorstand kandidiert zudem Kevin Dorow.
Linksterroristen haben bereits angekündigt „Gießen zum Brennen zu bringen“. Auf der Linksextremistenplattform Indymedia heißt es: „Egal ob wir in der Messehalle die Durchführung sabotieren, ob wir die Autobahnen stilllegen, die Stadt Gießen zum brennen bringen, oder in anderen Städten solidarische Aktionen machen – wir widersetzen uns alle.“ Die Polizei wertet dies als Aufruf zur Gewalt und bereitet sich auf einen Großeinsatz vor. Bis zu 40.000 „Gegendemonstranten“ werden erwartet.
Immer deutlicher wird: Die AfD lässt sich nicht stoppen – und genau das macht die Panik im Lager der Gutmenschen so offensichtlich.
In Kommentarspalten wie bei der „Welt“ erkannt man:
„Das findet doch vermutlich „unsere Demokratie“, die Parteien der „demokratischen Mitte“ von Union bis SED-Nachfolge-Partei „Die Linke“ und unser hochgeschätzter Antifa-Bundes-Präsident sicherlich toll, weil sie sich ja so die „wehrhafte Demokratie“ vorstellen. Und wenn sich dann doch jemand findet für die Veranstaltung sorgt die staatstragende und öffentlich finanzierte „Antifa“ für die notwendige „Handarbeit“ und den „feurigen“ Budenzauber mit Unterstützung der „Zivilgesellschaft“.“
(SB)






















