Na, lieber ÖRR, was hat denn da der Donald vor? (Foto: GROK)
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ÖRR: Volle Solidarität mit der BBC?

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Donald Trump hat vielleicht gerade mit seiner angedrohten Milliarden-Klage das Ende der linken medialen Lumpensammlung BBC eingeläutet. Wohl zurecht, denn der britische Sender ist ihm mit miesen Manipulationen beim Thema „Sturm auf das Capitol“ während seines Wahlkampfes 2021 mächtig in die Quere gekommen und hat vielleicht sogar verhindert, dass er Präsident geworden ist.

Selbst Boris Johnson ist über den jetzt öffentlich gewordenen Medienskandal entsetzt:

„Das ist eine absolute Schande. Die BBC hat Aufnahmen von Trump manipuliert, um den Eindruck zu erwecken, er habe zu einem Aufruhr angestiftet – obwohl er so etwas nie gesagt hat. Der britische öffentlich-rechtliche Sender nutzt eine seiner wichtigsten Sendungen, um offenkundige Unwahrheiten über Großbritanniens engsten Verbündeten zu verbreiten. Wird irgendjemand bei der BBC die Verantwortung übernehmen und zurücktreten?“

„Zurücktreten“ ist in Deutschland natürlich ein Fremdwort (Stichwort: Weimer, Spahn etc.) und so versucht man hierzulande die Nummer so klein wie möglich zu halten – vielleicht, weil man weiß, dass es auch hier sehr bald mächtig Ärger geben könnte.

Georg Pazdersky schreibt:

„Ein von der BBC massiv manipuliertes Video – weswegen zwei Direktoren zurücktreten mussten – wird von einer ARD-Journalistin als „MASSIVER SCHNITTFEHLER“ bezeichnet. Es war BETRUG und der Versuch den US-Wahlkampf zum Nachteil von TRUMP zu beeinflussen.“

So ist es. Wer sich ein wenig mit TV-Produktionen auskennt, weiß, dass das niemals ein Schnittfehler gewesen sein kann. Einen technischen Schnittfehler hätte der Cutter zu verantworten gehabt und der wäre danach hochkantig, aber sang- und klanglos rausgeworfen worden.

Aber hinter JEDEM Cutter steht ein Redakteur, der lenkt und bestimmt, also für das Produkt, den Beitrag inhaltlich verantwortlich ist. Wenn also bestimmte Schnitte dazu geführt haben, dass man Trump den Sturm auf das Capitol in die Schuhe schieben konnte, dann ist das einzig und alleine eine redaktionelle Angelegenheit.

Beim BBC rollen also zurecht Köpfe! Die beiden Bosse Tim Davie and Deborah Turness sind wie erwähnt bereits zurückgetreten. Weil Trump NIE zum „Sturm auf das Kapitol“ am 6.1.2021 aufgerufen hat. Aber die BBC hat es so aussehen lassen und dazu eine Rede von Trump KOMPLETT manipuliert. Um die Wahlen zu beeinflussen, was ja auch gelungen ist. Wie gesagt, eine redaktionelle Entscheidung und KEIN Schnittfehler.

Diese Skandal zeigt erneut, wie politisch mächtig und einflussreich die linkslastigen Medien im digitalen Zeitalter geworden sind, dass der ÖRR in Deutschland das als Schnittfehler runterrechnet, zeigt allerdings auch, dass hier einigen Chefredakteuren und Intendanten mächtig der Arsch auf Grundeis geht.

Es bleibt nämlich die spannende Frage, ob der ÖRR und andere Medien auch in Deutschland diese Lüge verbreitet haben und ob Donald Trump sich diese brandgefährlichen Märchenerzähler ebenfalls vorknöpft und ihnen Milliarden abknöpft.

Georg Pazdersky hat diesbezüglich noch einmal etwas Interessantes herausgefischt:

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Vielleicht geht der ÖRR ja pleite, noch bevor die Zwangsgebühr abgeschafft wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

 

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